Medat-SocialMedia-2

Wussten Sie, dass …? – Medat auf Social Media

Wussten Sie, dass Medat auf den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram vertreten ist? Hier bekommen Sie aktuelle Neuigkeiten, Einblicke hinter die Kulissen und Informationen rund um Medat. Und auch auf Google ist Medat vertreten: aktuelle Beiträge finden Sie in Ihrer Google-Suche nach Medat.

Die Erweiterung unseres Webauftrittes auf Facebook, Instagram und Google ist Teil der digitalen Neuaufstellung von Medat, die mit dem Launch der neuen Webseite im Mai 2020 begonnen hat.

Fortgeführt wird unsere Neuaufstellung dieses Jahr unter anderem mit einem neuen Imagevideo, mehreren Virtual-Reality Touren und im nächsten Jahr einer hauseigenen Medat-Akademie.

Folgen Sie uns auf Facebook https://www.facebook.com/medatlaborinformationssystem und auf Instagram https://www.instagram.com/medatlaborinformationssystem/

Medat Jobrad News-Beitragsbild

Fit und nachhaltig in die Arbeit – Medat nutzt JobRad

Fahrradfahren boomt! Radfahren ist Mobilität, Gesundheitsprogramm, gelebter Klimaschutz und Spaß in einem.

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Nachhaltigkeit liegt uns als Firma Medat besonders am Herzen. Daher bieten wir seit Anfang 2020 unserem Team Fahrräder für den Arbeitsweg und die Freizeit an.

Die Freiburger Firma JobRad GmbH (www.jobrad.de) ist ein Dienstfahrradmodell, dass uns besonders zusagt. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie das Leasing eines Dienstwagens: Mitarbeiter*innen von Medat beziehen so ihr Wunschrad einfach und bequem über die Firma.

In deutschen Unternehmen ist betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein wichtiges Thema. Genau wie JobRad ist Medat der Auffassung, dass mithilfe der Jobräder die Mitarbeiter*innen glücklicher, motivierter und damit leistungsfähiger sind.

Mehr Nachhaltigkeit und gesunde Mitarbeiter sind Ziele, die sich Medat zur Aufgabe gemacht hat. An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Mitarbeitern für den langjährigen Einsatz und die tolle Arbeit bedanken:

Medat sagt DANKE!

Medat, Laborsoftware Hersteller, testet Schülerinnen und Schüler mit Lolli-Test auf Corona in NRW

PCR-Pooltests (Lolli-Test) in Nordrhein-Westfalen

Seit dem 10. Mai werden Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen mit sogenannten „Lolli-Tests“ auf den Corona-Virus getestet. Dabei handelt es sich um einfache Speicheltests, die zwei Mal pro Woche in den Lerngruppen durchgeführt werden.

Die Tests werden anschließend bei unserem Kunden „Labor Dr. Wisplinghoff“ in Köln analysiert.

Die PCR-Pooltestung läuft einfach und altersgerecht ab: die Schülerinnen und Schüler lutschen 30 Sekunden auf einem Abstrichtupfer, ähnlich wie an einem Lolli. Die Durchführung ist wesentlich angenehmer als Rachen- und Nasenabstriche, und sorgt deshalb für eine größere Akzeptanz bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Schließlich werden die Proben aller Kinder einer Lerngruppe zusammengeführt und als anonymisierte Sammelprobe im „Labor Dr. Wisplinghoff“ analysiert und ausgewertet. Die PCR-Methode liefert dabei ein sehr verlässliches Testergebnis.

Die Tests werden zunächst bis zu den Sommerferien durchgeführt. Alle Grundschulen, Förderschulen und Schulen mit Primarstufe in Nordrhein-Westfalen haben die Möglichkeit, an dem Projekt teilzunehmen.

Mehr Informationen gibt es unter https://schulministerium.nrw/lolli-tests

Labor Staber Medizinische Diagnostik, Medat Laborinformationssystem, Blutdepot

Der Weg der Probe durch das Labor

Wollten Sie schon einmal wissen, was mit einer Blutprobe im Labor passiert, bis der Befund über Ihren Arzt zu Ihnen kommt?

Unser Kunde, das Labor Staber, zeigt in seinem Video sehr übersichtlich die einzelnen Schritte, die eine Probe auf dem Weg durch das Labor nimmt.

Das Medat Laborinformationssystem begleitet die Probe auf jedem Schritt. Das LIS ermöglicht den problemlosen Labordurchlaufs, einen vollelektronischen Datenaustausch zwischen den einzelnen Stationen, es analysiert und bereitet die Informationen auf – alles vollautomatisiert. Im Anschluss wertet ein Laborarzt die Informationen des Medat LIS aus und validiert diese. Ihr Arzt erhält abschließend vom Labor den Befund der Blutprobe.

Vollautomatisierung ist bei Medat-Kunden keine Zukunftsvision, sondern bereits heute Realität.

Mehr Wissenswertes zum Medat-Kunden Labor Staber finden Sie auf Youtube https://www.youtube.com/channel/UC-zk3__Mhf8GKFFmsQhjWcA und auf der Webseite https://www.labor-staber.de/home/

© Dr. Staber & Kollegen GmbH

ALM e.V, Medat Laborinformationssystem, Blutdepot

Medat verlängert ALM e.V. Fördermitgliedschaft

Seit einigen Jahren ist Medat Fördermitglied der ALM e.V. (Akkreditierte Labore in der Medizin e.V.).
Die ALM e.V. vertritt über 200 akkreditierte Partnerlabore in der Medizin.

Als Mitglied der ALM e.V. ist Medat mit zahlreichen medizinischen Laboren und Fachärzt*innen vernetzt, um in der Zusammenarbeit Erfahrungen und Kompetenzen auszutauschen. Das hat sich in der aktuellen Pandemie als hilfreich erwiesen.

Medat gestaltet die labordiagnostische Patientenversorgung in Deutschland effektiv mit und ist darüber hinaus immer auf dem aktuellsten labormedizinischen Stand.

Medat Laborinformationssystem, ST Media Group, Fotoshooting

ST Media Group zu Gast bei Medat

Am 13. und 14. April war ST MediaGroup, eine der führenden deutschen Marketing-Unternehmensberatungen, in unserer Firmenzentrale in München zu Gast.

Vor Ort wurden digitale Medieninhalte in Form von Virtual Reality, Video- und Foto-Stories erstellt, die anschließend konzeptionell zur Information über unsere Laborsoftware und deren Einsatz verarbeitet werden.

Unter anderem werden wir, mit der Unterstützung von ST Medien, ein brandneues Imagevideo und einige weitere interaktive Medieninhalte, wie z.B. den digitalen Messeauftritt  (DMEA 2021 goes digital, 07. – 11.06.2021) für Sie vorbereiten.

Die Social-Media-Präsenz (Facebook / Instagram) wird stetig qualitativ ausgebaut. Besuchen Sie uns gerne bei Instagram: https://www.instagram.com/medatlaborinformationssystem/ und bei Facebook: https://www.facebook.com/medatlaborinformationssystem, um exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Mediendrehs zu erhalten.

Das ganze Team der ST MediaGroup und die anwesenden Mitarbeiter der Firma Medat wurden im Vorfeld negativ auf COVID-19 getestet.

Sie dürfen also gespannt sein, welche Neuigkeiten sie in den nächsten Wochen von Medat erwarten.

Wir bringen Gesundheit auf den Weg!

Ihr Stefan Henkelmann mit dem Team von Medat Laborinformationssystem

Vollautomatisiert, Medat Laborinformationssystem, Laborautomatisierung

14. BfV/ASW-Sicherheitstagung unter dem Thema „Wirtschaftsspionage – Eine reale Bedrohung für deutsche Unternehmen“

Am 24. März 2021 fand die 14. BfV/ASW-Sicherheitstagung unter dem Thema „Wirtschaftsspionage – Eine reale Bedrohung für deutsche Unternehmen“ in digitaler Form statt.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Thomas Haldenwang eröffnete die Veranstaltung wie jedes Jahr zusammen mit dem ASW-Vorstandsvorsitzenden Volker Wagner. Jedes Jahr kommen über 140 Teilnehmer aus Sicherheitsabteilungen von Unternehmen und von Sicherheitsbehörden und aus der Wissenschaft zusammen, um sich über die neusten Entwicklungen im Bereich der Unternehmenssicherheit auszutauschen.

Dieses Jahr war der Geschäftsführer von Medat, Stefan Henkelmann, einer der Teilnehmer. In einer Diskussionsrunde mit dem Fokus auf dem Mittelstand wurden Themen wie die Sicherheitsrisiken durch Home-Office in Zeiten von Corona diskutiert. Neben Stefan Henkelmann waren Gäste aus den verschiedensten Branchen anwesend: Roland Feil (Geschäftsführer von Dallmeier Systems GmbH), Dr. Michael Kilchling (Senior Researcher des Max-Planck-Institut) und Christian Kromberg (Ordnungsdezernent der Stadt Essen).

Ausgetragen wurde die Sicherheitstagung von der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW), sowie dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Weitere Infos finden Sie unter https://www.asw-bundesverband.de/presse-news/#news_314

Medat Laborinformationssystem, DMEA-Messe vom 07.06.2021 bis 11.06.2021

Medat auf der digitalen Messe – DMEA 2021

Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin ernst. Trotz vielversprechender Fortschritte bei den Impfstoffen ist nicht absehbar, wie stark und wie schnell diese tatsächlich zu einer bemerkbaren Entspannung beitragen können, insbesondere im Hinblick auf die Ausrichtung von Messen wie der DMEA.

Vom 07. bis 11. Juni wird die DMEA 2021 dieses Jahr erstmals digital statt finden.

Die Messe steht dieses Jahr ganz unter dem Motto „Connecting Digital Health“: neben exklusive Webinaren und digitalen Rundgängen soll dem Besucher ein umfangreiches Programm geboten werden.
Medat wird sich mit einem virtuellen Messestand präsentieren, um Ihnen wie gewohnt ausführliche Einblicke in die Welt der Laborinformationssysteme zu ermöglichen und Ihre Fragen zu beantworten.

Bereits jetzt können Sie das vollständige Programm unter https://www.dmea.de/de/programm/gesamtprogramm/ nachlesen. In Kürze geht der DMEA Ticketshop auf der digitalen Plattform online.

Medat Laborinformationssystem hilft bei Testungen des Coronavirus

Coronavirus-Variante: Weitere Neuerungen bei der Testung

Seit dem 27. Januar 2021 sind variantenspezifische PCR-Testungen nach der neu gefassten Testverordnung (TestV) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) möglich. Anspruchsberechtigt sind alle Personen mit einem positivem PCR-Testergebnis – auch symptomatische Patienten, die im Rahmen der Krankenbehandlung getestet wurden. Ziel ist es, die hochinfektiösen SARS-CoV-2-Varianten schnell zu erkennen.

Was bezüglich der Abrechnung für Labore und Krankenhäuser mit Medat Laborinformationssystem zu beachten ist:

Wenn Sie bei positiven PCR Untersuchungen (egal auf welcher Verrechnungsart) eine weitere variantenspezifische PCR nach TestV durchführen möchten, benötigen Sie hier nur einen eindeutigen Analyten. Diese Untersuchung darf nur für die Abrechnung nach TestV verwendet werden und dient als Trigger im Abgabeprogramm OEGD. Die variantenspezifische Untersuchung muss im selben Auftrag erfasst werden, wie die erste PCR, da ansonsten eine Zählung nicht möglich ist. 

Die Abgabedatei OEGD (TestV, Satzart LABTEST) wird dann folgendermaßen erstellt: 

Ist es ein OEGD Auftrag, in dem die normale PCR und zusätzlich die variantenspezifische PCR eingetragen wird 

-> Art der Testung = 3 

Wird die variantenspezifische PCR in einem Auftrag mit einer anderen Verrechnungsart eingetragen (nicht TestV) 

-> Art der Testung = 1 (da die 1. PCR nicht nach TestV abgerechnet wurde)

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) unter https://www.kbv.de/html/1150_50494.php

Medat Laborinformationssystem mit neuer oKFE-Richtlinie

Medat setzt neue oKFE-Richtlinien erfolgreich um

Vertragsärztlich tätige Labore sollen seit dem 1. Oktober im Rahmen der Früherkennungsprogramme zu Darmkrebs (iFOBT) und Gebärmutterhalskrebs die Ergebnisse ausgewerteter zytologischer Untersuchungen und HPV-Tests (Ko-Testung) dokumentieren.

Medat setzt die neuen oKFE-Richtlinien in Ihrer Medat-Laborsoftware um. Was heißt das für Ihr Labor?

Sollten Sie den präventiven iFOBT mit der Ziffer 01738 verrechnen müssen Sie dies nun in elektronischer Form dokumentieren. Diese unterscheidet sich inhaltlich von der bisherigen nur wenig. Die elektronischen Dokumentationen sind nach § 11 Abs. 4 oKFE-RL Voraussetzung für die Abrechnung der Leistungen.

Sollten Sie die Auswertung und Datenübermittlung an die KV (Krankenversicherung) benötigen, da Sie diese Tests erbringen, melden Sie sich bitte zeitnah bei uns per Mail unter abrechnung@medat.de , damit wir Ihnen die gewünschten Programme zur Dokumentation zur Verfügung stellen können.

Labormitarbeiter in weißem Kittel in Labor sitzt vor Bildschirm

Medat Kunde „Labor Koblenz“ weist Mutationen des Corona-Virus mittels PCR-Tests nach

Die Corona Pandemie ist in Deutschland weiterhin allgegenwärtig. Medat Laborinformationssystem hilft zusammen mit unseren Kunden, aktuellen Herausforderungen entgegenzuwirken.

Der langjährige Medat-Kunde „Labor Koblenz“ arbeitet nun seit knapp einem Jahr bis zum Anschlag aufgrund der Corona-Tests. Nun stehen die Mitarbeiter des Labors vor einer neuen großen Herausforderung: neue, hochinfektiöse Mutationen des Virus.

Mittels PCR-Tests können Mutationen nun deutlich schneller nachgewiesen werden. Was bisher bis zu fünf Tage dauerte, dauert nun etwa 24 Stunden. Dabei wurden bereits bei 574 Fällen 44 Mutationen festgestellt, 41 mal die englische Variante und drei mal die Varianten aus Brasilien / Südafrika.

Das neue Verfahren der Mutations-PCR bringt den Forschern in unseren Laboren also einen großen Zeitgewinn gegenüber einer Genomsequenzierung. Der ärztliche Leiter der Mikrobiologie des „Labor Koblenz“, Dr. Thomas Mertes, ist davon überzeugt, dass der PCR-Test dazu beiträgt, eine weitere Verbreitung der Corona-Varianten zu verhindern.

Neue Coronavirus-Surveillanceverordnung

Neue Coronavirus-Surveillanceverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Die Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV) gilt seit dem 19. Januar, zunächst bis zum 31. Oktober 2021. Um einen besseren Überblick über die in Deutschland zirkulierenden Varianten des Coronavirus zu bekommen, sollen Labore verstärkt Vollgenomsequenzierungen durchführen. Die höchstmögliche Anzahl der Vollgenomsequenzierungen je Labor hängt von der bundesweiten Anzahl der Neuinfektionen in der jeweils vergangenen Kalenderwoche ab. Übersteigt diese Zahl 70.000, so können bis zu fünf Prozent der positiv getesteten Proben sequenziert werden. Bei einer niedrigeren Zahl an Neuinfektionen erhöht sich die Grenze auf bis zu zehn Prozent. 

Die gesamten Informationen der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) finden Sie hier: https://www.kbv.de/html/1150_50478.php

Medat Laborinformationssystem, Zertifikat

Medat zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Für Medat Laborinformationssystem spielt Kundenzufriedenheit seit jeher eine enorm wichtige Rolle.

Daher besitzt Medat seit 1996 die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015.
Dabei handelt es sich um eine Norm für Qualitätsmanagementsysteme (QMS) und einen internationalen Standard, welcher Medat vom Verein zur Qualitätssicherung und Zertifizerung für den Mittelstand e.V. (QVZ e.V.) zertifiziert wurde. Unterstützt wird die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 von TÜV SÜD.

Durch die Einführung eines QMS können wir kontinuierlich unsere Prozesse verbessern, um auch ständig unseren Kundenanforderungen nachzukommen, und somit die Kundenzufriedenheit zu maximieren. Der Nachweis für das QMS wurde von Medat Laborinformationssystem in einem Audit erbracht.

Mehr Informationen zur Zertifizierung finden Sie bei TÜV SÜD unter https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/auditierung-und-zertifizierung/iso-9001

Eine Labormitarbeiterin in weißem Kittel arbeitet an moderner Laborsoftware

Medat Laborinformationssystem – Teaservideo

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Das vollautomatisierte Labor von Medat Laborinformationssystem

Kooperation zwischen Medat und K&P – Der Fullservice für Ihr Labor

Bereits seit 2012 besteht die Kooperation zwischen Medat Laborinformationssysteme und K&P Computer aus Wiesbaden: während Medat den Laboren eine sichere Laborsoftware bereitstellt, bietet K&P aktuelle und zuverlässige Hardware für den Labor-Alltag.

Dadurch ist es uns möglich, dem Kunden ein umfassendes Gesamtpaket zu bieten, welches aus fertig konfigurierter Hardware und laborspezifischer Software besteht.

Zudem führen wir von Medat bei Bedarf die Datenmigration vom Altsystem auf den /die neuen Server remote durch.

Medat geht auch weiterhin mit K&P Computer als starken Partner in die Zukunft, denn:

die Kooperation zwischen Medat und K&P wird auch in Zukunft eine Full-Service-Lösung für unsere Labor-Kunden bedeuten.

Labormitarbeiter in weißem Kittel in Labor sitzt vor Bildschirm

GOfax.IP – Pilotprojekt von Medat und der Firma Gonicus

In einem Pilotprojekt der Firma Medat und der Firma Gonicus wurde mit unserem gemeinsamen Kunden Labor Berlin Charité Vivantes GmbH das Modul GOfax.IP erfolgreich implementiert und in den Routinebetrieb überführt.

Mit dieser Implementierung gelingt es, die Themen E-Mail und Fax mit moderner IT zu verbinden. Das Modul bietet den Laborbetreibern vor allem eine wirtschaftliche und verlässliche Kommunikation, sowie eine nahtlose Integration ins Laborinformationssystem durch offene Standards. Die Technik, die sich hinter dem Modul GOfax.IP verbirgt ist eine stark reduzierte FreeSwitch Installation für die Verarbeitung des SIP-Protokolls und den Empfang des IP-Faxes. Die aufbereiteten Daten werden anschließend im passenden Format an HylaFAX übermittelt. Dadurch werden klassische Fax-Server virtualisiert und skalierbare HA-Umgebungen geschaffen.

Auch wenn Fax im Zeitalter der Digitalisierung scheinbar an Bedeutung verloren hat, zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass es im alltäglichen Geschäftsleben immer noch vielfach im Gebrauch ist. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wurden beispielsweise tausende von Befunden an die Gesundheitsämter gefaxt. Das Modul GOfax.IP schafft es, das auf den ersten Blick überholte Medium Fax effektiv und kostengünstig mit E-Mail zu verbinden, um somit eine wirtschaftliche Kommunikation besonders bei vielen Kanälen zu gewährleisten.

Eine Labormitarbeiterin in weißem Kittel arbeitet an moderner Laborsoftware

Erfolgreiche Umstellung des Labors Staber am Standort München

Pünktlich zum 01.07. 2020 konnte die Implementierung des Medat Laborinformationssystems im Labor Staber am Standort München umgesetzt werden. Damit kann das Labor Staber rechtzeitig auf die gesetzlichen Vorgaben wie zum Beispiel die Mehrwertsteuersenkung, die Einführung von Muster 10C und Muster OEGD reagieren.

Die Umsetzung lief reibungslos, da im Vorfeld durch einen Testbetrieb mit einem gespiegelten Produktivsystem die Funktionsfähigkeit des Systems durch das Labor validiert und verifiziert wurde.

Trotz der besonderen Herausforderung der Hygienevorschriften – wegen Corona – konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Wir danken den Mitarbeitern von Labor Staber und der Firma Medat für die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft.

Icons der Medat Module, z.B. Mikrobiologie, Humangenetik, Blutdepot, Toxikologie, etc.

Corona-Warn-App, Muster 10C und Muster ÖGD

Hinsichtlich der neuen Muster 10C und Muster ÖGD sowie zur Anbindung an die Corona-Warn-App sind die nachfolgenden Anpassungen im System notwendig.

Muster 10C und Muster ÖGD Erfassung Scan-Systeme

• Erweiterung der Datenübernahme um neue Feldkennungen von der KBV definierten LDT2.

Order-Entry

• Anlage einer neuen Order-Entry-Maske mit Standard-Layout.

Grafische Erfassungs- und Änderungsprogramme

• Neuer Laborverteiler-Aufruf mit Standard-Layout.

Befundung

• Befundung bleibt unverändert.

Meldung an das Gesundheitsamt

• Meldebefund mit Standard-Layout.

Abrechnung Muster 10C

• Quartalsweise als Teil der bisherigen KV-Abrechnung.

Muster ÖGD

• Monatsweise über neuen Laborverteiler-Aufruf.

Corona-Warn-App

• Export im folgenden CSV-Format an geeignete Schnittstellen: <Covid GUID>;<PCR Test positiv/negativ>;<Einverständnis erteilt true/false>

Hinweise

Weiterüberweisung

Muster ÖGD darf nicht weiter überwiesen werden; Muster 10C muss im Original weitergeschickt werden.

Systemvoraussetzungen

Version David 3.7 ist Grundvoraussetzung; ggf. ist ein Update auf den aktuellen Release-Stand notwendig.

Kosten

Die Angebotserstellung erfolgt individuell für Ihr System auf Nachfrage an
vertrieb@medat.de.


Die Einrichtung beginnt nach Eingang der Bestellung.

App Corona-Virus Warn App

Die Corona-Warn-App ist da

Seit dem 16.06.2020 ist die viel erwartete Corona-Warn-App da. Entwickelt wurde sie von der Bundesregierung gemeinsam mit der Telekom und SAP. Diese App kann signifikant dabei helfen, die aktuelle Covid-19 Pandemie einzudämmen und das Infektionsgeschehen kontrollierbarer zu machen. Dabei werden Infektionsketten für jeden Nutzer individuell erfasst und vollkommen anonym an den App-Nutzer weitergegeben, sodass mögliche Infektionen auf Sars-Cov-2 frühestmöglich erkannt werden können. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist die gesicherte Übertragung eines positiven Covid-19-Testergebnisses in die App. Um dies zu ermöglichen, befinden sich die Telekom und Vertreter der Labore seit einigen Wochen in enger Abstimmung. Medat empfiehlt, die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung zu nutzen, da es helfen kann, lange Infektionsketten zu vermeiden und Ansteckungen zu verhindern.

Hinweis für unsere Kunden

Medat hat alle Voraussetzungen für die Übermittlung der Befundergebnisse geschaffen. Unsere Kundensysteme müssen teilweise mit partiellen Updates auf den aktuellen Stand gebracht werden. Stellen Sie Anfragen zur Umsetzung beim Vertrieb unter vertrieb@medat.de

Icon der Abrechnung

Umstellung der Mehrwertsteuer ab 01.07.2020 – Wichtige Kundeninformation

Wir haben das Thema „Umsatzsteuer“ intern diskutiert, und können Ihnen bei Bedarf eine Lösung für die Privatabrechnung 1.7.2020 (ASCII, XML) zur Verfügung stellen. Diese besteht aus einem Update und einer durch Ihr Haus zu pflegenden Zusatztabelle, in welche die für Versionen relevanten  Informationen in fünf Spalten hinterlegt werden (Beispiel s.u.). Die Mehrwertsteuer muss hier im Kostenträger eingetragen werden. Wir benötigen einen eigenen Kostenträger.
Diese Definitionstabelle wird auch für die Sammelrechnung genutzt werden. Hier werden wir aller Voraussicht nach ein Update mit Lösung frühestens Mitte Juli  zur Verfügung stellen können. Das Sammelrechnungsprogramm wird dieselbe Tabelle für die Versionierung der USt-Sätze nutzen. Bitte ermitteln Sie unabhängig von uns Ihre genutzten Kostenträger die mit einem USt-Satz generiert sind, und für USt-beaufschlagte Rechnung (Sammel-, Privatrechnung) genutzt werden.  Wenn Sie dies noch nicht haben, dann legen sie bitte mit uns die Kostenträger an. Für jeden Kostenträger sollte ein (analog der letzten drei Beispielzeilen) Eintrag in Ihrer Tabelle erfolgen.

Es wird in den aktuellen Programmversionen für 3.7 noch nicht möglich sein, verschiedene Steuersätze (19%, 16%) auf einer Rechnung zu mischen. Daher sind die relevanten Abrechnungszeiträume entsprechend zu wählen, wenn diese Bedingung eintritt. Das jeweilige Programm wird auf diese Bedingung prüfen, und sollte beim Eintritt einer solchen Bedingung unter Hinweis abbrechen.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Verrechnung von USt am häufigsten in der Sammelrechnung auftritt. Dort wird aber sowieso über das Datum passend abgegrenzt gedruckt. Lediglich Nachzügler in der Verrechnung (nachträgliche Änderung von „Privat“ auf „Sammelrechnung) können hier Probleme bereiten, und eine separate Rechnung  nach dem Übergang erzwingen.

Das bedeutet: Sie müssen für kommende USt-beaufschlagte Sammelrechnungen mit „ab-Datum“ immer den „01.07.2020“ angeben.
Nachzügler aus vorigen Quartalen müssen dann z.B. durch „1.1.2020 – 30.06.2020“ separat in Rechnung gestellt werden.

Privataufträge die mit USt (Ugsp.: MwSt) beaufschlagt werden müssen, sind in aller Regel Einzelaufträge, die keine Überhänger innerhalb einer Rechnung ergeben. Innerhalb eines Abrechnungslaufs (XML-Privatabr.: „Ticket“) abgearbeitete Privatrechnungen verschiedener Steuersätze (auf Grund ihres Abnahme- oder Einlesezeitpunkts) sind kein Problem, und sollten der Versionierung entsprechend beaufschlagt werden.
Sollten Auftragsdaten derselben Privatrechnung unterschiedliche Steuersatzversionen erfordern, wird das Programm eine Warnung ausgeben (XML-Privatabrechnung: rotes Kreuz am Ende der Ticketzeile), den fehlerbehafteten Patienten im Fehlertext benennen, diesen von der aktuellen Verrechnung ausnehmen, aber die Abrechnung grundsätzlich fortsetzen.

Der Patient muss dann gesondert über eine zeitliche Teilung behandelt werden.

Bitte klären Sie auch mit ihrer Buchhaltung, was Sie genau für die Umstellung brauchen.

Wir bitten Sie die wegen Update notwendigen Tests der Programme möglichst umgehend und in Eigenregie durchzuführen, da die Kürze der Frist rasches Handeln erfordert.
Es werden wahrscheinlich auch Änderungen an Layouts notwendig sein, in denen der Steuersatz als Textkonstante im Layout auftaucht. Dies gilt für alle Abrechnungsvarianten. Diese Textkonstante werden durch die im Fall verwendeten Steuersätze ersetzt.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kollegen aus der Abrechnung gerne zur Verfügung.

Mockup der Webseite von Medat Laborinformationssystem

Medat stellt sich auf

Geschäftsführer Stefan Henkelmann freut sich über den Start der komplett neuen Webseite:

„Sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter sowie Neukunden sollen auf der neuen Homepage die Möglichkeit haben, sich ausführlich über das Laborinformationssystem von Medat zu informieren. Es werden die verschiedenen Module wie zum Beispiel Order Entry, Blutdepot oder Humangenetik sowie die Vorteile des LIS dargestellt.

In regelmäßigen Abständen werden wir weitere News-Beiträge auf der Homepage veröffentlichen. Ein Beitrag beinhaltet zum Beispiel den richtigen Umgang beim Tragen eines Mundschutzes.

Zusätzlich wird es alle drei Monate einen Newsletter geben, der zu aktuellen Themen Informationen zur Verfügung stellt.

Der erste Newsletter wird voraussichtlich Ende Juni 2020 erscheinen.

Die neue Homepage wurde durch die Marketingexperten von ST Design entworfen und realisiert.

In naher Zukunft wird es die Medat Akademie geben. Hier werden sowohl Medat Mitarbeiter als auch externe Mitarbeiter auf die Online Akademie zugreifen können.

Start wird das erste Quartal 2021 sein.“

Geschäftsführer von ST Design und Dozent für Online Marketing Sascha Tominschek erläutert das Konzept, das hinter dem neuen Auftritt steht:

„Durch die Neuaufstellung von Medat wurde die Corporate Identität konzeptionell-innovativ überarbeitet.

Wir freuen uns Ihnen die neue Webseite als erste Einheit dieses Gesamtkonzept vorzustellen.

Die Webpräsenz von Medat setzt neue Standards im Bereich Design und Benutzerführung. Sie macht das vielseitige Laborinformationssystem erlebbar und transparent.

Die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Modulen wird in einfachen Schritten für die Führungsebene, die Laborärzte und die IT aufgeschlüsselt.

Des Weiteren erarbeiten wir in enger Kooperation mit den Spezialisten von Medat, dass Kunden die Software noch einfacher und intuitiver einsetzen können.“

Medat Computer-Systeme GmbH

Medat ist seit über 45 Jahren ein mittelständisches, unabhängiges und eigentümergeführtes Unternehmen im Bereich der Laborinformationssysteme.

Unsere Mitarbeiter gewährleisten Bestandskunden und Neukunden einen optimalen Service und Unterstützung.

Das Unternehmen betreut über 100 zufriedene Kunden in Deutschland und Österreich.

Mit aktuell ca. 4000 angeschlossenen Messzellen, darunter Verteilroboter, Standalone-Geräte und Straßensysteme aus einer Programmsammlung von mittlerweile über 150 verschiedenen Geträtetreibern.

Das System bietet ein eigenes Order-Entry mit optimaler Unterstützung der Präanalytik.

Befunddrucke sind mehrsprachig verfügbar.

Zu unseren Kunden zählen private Laboratorien, Laborgemeinschaften, Laborfachärzte, Universitäten und Krankenhäuser.

Medat ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, sowie im Qualitätsring medizinische Software, und in den Arbeitsgruppen LDT3 und 1LV.

Die Firma ist zertifiziert nach Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001.