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21. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Akkreditierter Laboratorien

Ein Servus in Lübeck hört man selten, doch ab heute ist Medat auf der Industrieausstellung bei der AAL in Lübeck anzutreffen. 

Die Tagung, die Medat dieses Jahr auch als Sponsor unterstützt, findet im AUDIMAX der Technischen Hochschule Lübeck statt. 

Insgesamt werden an den beiden Tagen vier Workshops und fünf Sitzungen abgehalten. Das breitgefächerte wissenschaftliche Programm legt die Schwerpunkte auf Akkreditierungsnormen und deren Umsetzung anhand von Konzepten und Beispielen aus dem Labor.

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m86

m86

Im Rahmen der iDays 2022 stellte Medat in der Allianz Arena München den nächsten großen und zukunftsweisenden Schritt des Unternehmens vor.

Nach einer intensiven Entwicklungsphase präsentiert Medat das neue Produkt m86.

Hiermit kann unser Laborinformationssystem auf allen virtualisierten x86 Serverplattformen betrieben werden. Dies bedeutet für bestehende Kunden keine Veränderung, denn der Wechsel vom bisherigen System für AIX Plattformen auf die x86-Struktur ist problemlos möglich.

Das neue System wird nun an erste Kunden ausgeliefert und wie gewohnt fortgehend von unseren Mitarbeitern optimiert, sowie an Kundenwünsche angepasst.

Mehr Informationen finden Sie unter m86.medat.de oder melden Sie sich bei unserem Newsletter an, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben: medat.de/newsletter-anmeldung/

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iDays 2022 vom 06.07.-08.07.2022


Eingeladen waren alle Kunden sowie Geschäftspartner der Firma Medat. Mit den iDays möchten wir Neuigkeiten im Bezug auf die Produktlinie präsentieren sowie den offenen Kontakt zur Kundschaft aufrecht erhalten und ein offenes Ohr für Feedback bieten.
Am Donnerstagmorgen startete die Veranstaltung in der Säbener Lounge der Allianz Arena.
Die Vorträge unserer internen und externen Referenten, mit dem Fokus auf vergangene Entwicklungen und die Zukunftsvision des Unternehmens, wurden mit Begeisterung aufgenommen.
Besprochen wurden neue Module sowie Anpassungen und Erweiterungen bei bestehenden Programmen.
Das Highlight des Abends war die Produktpräsentation des neuen m86-Systems. Hier geht Medat einen zukunftsweisenden Schritt und öffnet sich hiermit für alle virtualisierten x86 Serverplattformen.
Nach Besichtigung der Allianz Arena mit anschließendem Torwandschießen, gab es zum Ausklang des Tages ein gemeinsames Abendessen.

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Workshops und individuelle Gespräche mit unseren Mitarbeitern, sowie externen Kooperationspartnern, in unseren Firmen-Räumlichkeiten am Folgetag, rundeten das Programm ab. Mit einem gemeinsamen Mittagessen klangen unsere iDays 2022 aus.

BDL-Post

Medat auf dem Deutschen Labortag

In Berlin findet heute und morgen der Deutsche Labortag statt. Direkt daneben befindet sich das Gebäude der Charité Mitte, dort wird die Labordiagnostik durch das Labor Berlin (Charité Vivantes GmbH), einem Kunden von Medat betreut.

Die Jahrestagung des Berufsverbands deutscher Laborärzte ist ein Fixpunkt im Jahreskalender deutscher Labormedizin. Die Medat Computersysteme GmbH ist dieses Jahr wieder als Sponsor dabei und wird bei der Veranstaltung vertreten sein.

Bei den Themen liegen die Schwerpunkte der Tagung bei den Erfahrungen aus der Coronazeit und welche Konsequenzen daraus gezogen werden, die Frage ob die Digitalisierung in der ärztlichen Gesundheitsversorgung auf Kurs ist und was die medizinischen Innovationen für die Labordiagnostik von morgen sind. Neben zukunftsorientierten Vorträgen von Referentinnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, haben Sie auch die Möglichkeit mit dem Team von Medat ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf informative Reden und anregende Diskussionen.

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DEMIS-Beschleunigungsaktion des BMG und RKI

In enger Kooperation mit der A.L.M., dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) arbeitet Medat Laborinformationssysteme daran, deutsche Labore in der Corona-Krise zu unterstützen.

Derzeit wird an einer Beschleunigungsaktion für elektronische und automatisierte Meldewege von den medizinischen Laboren zu den
öffentlichen Gesundheitsämtern für Covid-19-Testergebnisse gearbeitet.

Momentan werden diese von den Laboren oder anderen Stellen an das jeweils zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Hierbei wird auf den klassischen Weg über Fax oder E-Mail zurückgegriffen, welches den bürokratischen Aufwand für die beteiligten Personen extrem ansteigen lässt.

Aus diesem Grund arbeitet Medat, zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem A.L.M., das Projekt DEMIS (Deutsches Elektronisches Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz) zu beschleunigen und es schnellstmöglich zu etablieren. Dabei geht es darum, für alle Betroffenen eine schnelle und effektive Lösung zu schaffen, die die Covid-19-Testergebnisse in elektronischer Form zu übermitteln.

App Corona-Virus Warn App

Zwei neue Tools: Covid-19-Testergebnisse digital abrufbar

Ab sofort können Patienten/ Patientinnen die Testergebnisse ihres COVID-19-Tests online abrufen. Das Startup DoctorBox hat gemeinsam mit dem Labor Becker & Kollegen, welches ausgestattet ist mit Medat Laborsoftware, ein Tool entwickelt, mit dem sich Testergebnisse schneller aufrufen lassen und zudem das Gesundheitswesen entlastet wird. In Verbindung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) wurden bereits über 1.950 Testergebnisse online an die Betroffenen weitergegeben. Die Schnittstelle ist mit Medat Laborinformationssystemen kompatibel steht Testeinrichtungen ab sofort kostenfrei zur Verfügung.

Auch die BS Software Development hat mit der Telekom Healthcare Solutions eine App entwickelt, welche den Prozess der Ergebnis-Übermittlung um vier bis acht Stunden beschleunigt. Beteiligt ist hier der Medat-Kunde Labor Dr. Wisplinghoff aus Köln, welches die App wie rund zehn weitere Labore bereits in ihrem System implementiert hat und rund 5.000 Covid-19-Tests täglich durchführt. Die App COVID-19 ist für Labor und Patienten kostenlos und steht im Google Play Store und im App Store zur Verfügung.

Beide Tools greifen direkt auf Daten zu, die von Medat Laborsoftware gestellt wird. Zudem sind Labore, welche mit Medat Software ausgestattet sind, dazu in der Lage, Testergebnisse von Covid-19-Tests innerhalb von 24 Stunden an den Patienten zu übermitteln. Damit sind Medat Laborinformationssysteme deutlich schneller als herkömmliche LIS.

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Medat Laborinformationssystem, Grafik

Wir stellen unser neues Modul vor: Turnaround Time

Das Modul „Turnaround Time“ (TAT) soll unsere Benutzer bei Fragestellungen zur Reaktions- und Verarbeitungsgeschwindigkeit Ihres Labors unterstützen. Unter „Turnaround Time“ wird die Zeit verstanden, die zwischen dem Übergang eines Zustandes „A“ zum nächsten „B“ vergeht. Was diese Zustände sind, wird über die verfügbaren Optionen festgelegt. Per Voreinstellung wird im TAT-Modul die Zeit ermittelt, die vom Auftragseingang bis zur technischen Freigabe des Messwerts vergeht.

Alle Auswertungen des TAT-Moduls sind mit dem Modul QuickStat – und weit darüber hinaus – zu erzielen. Mit dem TAT-Modul sollen alltägliche Frage- und Filtereinstellungen in kurzer Zeit mit geringem Aufwand beantwortet werden können. Die Visualisierung der Daten für den Benutzer schließt die Aufgabe des TAT-Moduls ab. Mittels einer in allen drei Achsen zur näheren Betrachtung drehbare Säulenlandschaft mit Navigationsmöglichkeiten möchten wir den Weg von der Übersicht zum Detail auf direktem Weg unterstützen.
Einzelaufträge wie auch eine über die Einstellungen zu definierende Menge von Aufträgen können zur Analyse herangezogen werden. So würde z.B. eine Analyse der TAT eines Klinikeinsenders repräsentativ für eine Woche bezüglich der Notfallparameter durchgerechnet. Jeder Auftrag soll nur einmal gezählt, und unter der längsten TAT der teilnehmenden Messwerte einsortiert werden.

Ein „Klick“ auf eine Säule der angezeigten Grafik zeigt die Liste der enthaltenen Aufträge und Messwerte. Für einen solchen Auftrag kann nun eine Einzelauswertung des Auftrags mit individueller Bewertung der TAT je Analyt gestartet werden.

Die Zeit- und Bewertungskriterien sind nach Bedarf einstellbar.

Ausgabegrundlage des Moduls ist eine CSV-Matrix der Auszählungsdaten, deren Achsen typischerweise die Eingangszeit der Probe als Stunde (x), die TAT-Intervalle in Minuten (y) und die Anzahl (z) im Schnittpunkt sind. Diese Matrix wird automatisch als 3D-Balkenlandschaft zur Darstellung gebracht, und kann über alle drei Achsen bewegt werden. So können auch bei unübersichtlicher Beschaffenheit der Säulenlandschaft alle Details eingesehen werden.

Auswertungen können lokal gesichert werden, wenn das Ergebnis der Auswertung erhalten werden soll. Die Randbedingungen der Abfrage sind in den  CSV-Tabellen als auskommentierter Text hinterlegt. Um auf eine beiläufig gefertigte Auswertung zurück zu kommen, stehen i.d.R. vier Wochen Zeit zur Verfügung. Danach werden die Daten über die Selbstverwaltung des Systems gelöscht. Die im Alltag entstehenden Abfragen sind zu zahlreich und der Anlass meist ohne größere Bedeutung, dass die Beseitigung der Datenprodukte aus Gründen der Systempflege nach Ablauf einer solchen Frist geboten erscheint.