Ftapi

Medat setzt beim Versand von Labordaten auf die FTAPI Software GmbH

München, im Februar 2023 – Die Corona-Pandemie hat Labore weltweit vor neue Herausforderungen gestellt: eine Flut an Befunden musste täglich schnell, effizient und dennoch sicher übermittelt werden. Zahlreiche Labore setzen für die Verwaltung ihrer Befunde auf die Medat Computersysteme GmbH. Um die Labordaten nun sicher und DSGVO-konform zu versenden, setzt der führende Anbieter für Laborinformationssysteme auf den Münchner Software-Anbieter FTAPI. 

Als zentrale Koordinationsstelle sammelt, erfasst und koordiniert Medat die erhobenen Daten von namhaften Krankenhäusern, großen Laboren sowie zahlreichen niedergelassenen Ärzten. Dabei spielt der Schutz der sensiblen Daten nicht nur bei der Erhebung, sondern auch beim Versand eine signifikante Rolle. 

Um die verwalteten Daten (z.B. personenbezogene Dokumente) sicher an Patientinnen und Patienten, aber auch an Arztpraxen und Krankenhäuser über das Laborinformationssystem zu übermitteln, nutzt Medat die Lösungen der FTAPI Software GmbH. Der kompetente Spezialist bietet eine umfassende Plattform für den sicheren Datenaustausch und Automatisierung. Durch den Einsatz führender Verschlüsselungstechnologien werden die sensiblen und personenbezogenen Daten optimal geschützt und automatisiert versendet. 

“Die Pandemie war für uns alle eine Herausforderung”, sagt Stefan Henkelmann, Geschäftsführer bei Medat. “Auch wir als erfahrener Anbieter von Laborinformationssystemen mussten unsere Prozesse optimieren und beschleunigen, ohne dabei auf einen umfassenden Datenschutz zu verzichten. Mit den Lösungen von FTAPI haben wir einen idealen Partner gefunden, um die erhobenen Daten sicher zu übermitteln.” 

“Der sichere Versand von Corona-Befunden stellte für viele unserer Kunden ein echtes Problem dar – insbesondere zu Beginn der Pandemie”, erinnert sich Florian Tenius, Head of Partnermanagement bei FTAPI. “Die Zusammenarbeit mit Medat ermöglicht es uns, Labore mit schlanken, einfachen und zugleich sicheren digitalen Prozessen zu auszustatten und sensible Patientendaten optimal zu schützen.” 

Gemeinsam mit FTAPI verbindet Medat Menschen, Technologien und Fortschritt ab sofort einfach, sicher und verschlüsselt mit medizinischen Einrichtungen. 

Weihnachtsgruß 2022

Ein ereignisreiches Jahr geht nun zu Ende.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das neue Jahr!

Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle bei allen Medat-Kunden für die großartige Zusammenarbeit.

Kommen Sie gut in das Jahr 2023 und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

vom gesamten Medat-Team!

Infografik mit drei Spalten. Im Kopf der Spalten stehen die Titel "LIS", "Schnittstellen" und "RKI" auf grünem Untergrund. In der ersten Spalte sind die Wörter "DV" und DMS" zu lesen, in der 2. die Wörter "mirth" und "DEMIS-Adapter" und in der dritten "DEMIS-Backend". Alle Wörter sind mit grünen Pfeilen verbunden. In der rechten unteren Ecke ist das Medat-Logo zu sehen. Im Hintergrund ist eine Nahaufnahme aus einem medizinischen Labor.

DEMIS 2.0

Seit Ende 2020 arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen an der Digitalisierung des Meldewesens für meldepflichtige Erreger nach IfSG §7. Zum 01.01.2021 wurde die digitale Meldung von SARS-CoV-2-Erregernachweisen verpflichtend, was wir mittels DEMIS 1.7 erfolgreich umgesetzt haben. Seit 01.01.2022 sind auch die restlichen Erreger aus IfSG §7, Abs (1), mittels DEMIS 2.0 digital meldepflichtig. In diesem Digitalisierungsprozess stehen wir Ihnen nach wie vor gerne mit Rat und Tat zur Seite (zum Beispiel durch das Einrichten einer DEMIS-Hotline, Hilfe beim Ausfüllen notwendiger Tabellen, Bereitstellung verschiedener Informationsschreiben, Hilfestellung bei Generierung/Rechenformeln/etc., Support beim Troubleshooting…) und arbeiten mit Hochdruck daran, die stetig wachsenden Anforderungen an diese Meldungen zeitnah umzusetzen. Aktuell setzen wir die Anforderungen mit unserem Medat-eigenem DEMIS-Adapter mittels Einzelmeldungen um.

Aktuell arbeiten wir an weiteren Verbesserungen des Adapters:
* Umstellung von SARS-CoV2-Meldungen (DEMIS 1.7) auf die aktuelle Version der FHIR-Schnittstelle (DEMIS 2.0)
* Versand zusammengefasster Meldungen (nach Erregerprofilen gruppiert)
* Mitmeldung von Wirkstoffen in mikrobiologischen Aufträgen
* Mitmeldung negativer Ergebnisse (innerhalb eines Erregerprofils)
* Interpretation von Ergebnissen (pos./neg.) durch eigene Definition von Meldebereichen in der Analytgenerierung
* Möglichkeit validierende Ärzt:innen als Meldende Person zu übermitteln
* Zuordnung von LOINCs und Erregerprofilen zu Analyten und Keimen direkt über die Analyt-/Textgenerierung
* Vereinfachte Erweiterung meldepflichtiger Analyte über eigene Reihenfolgen
* Integration von SNOMED-CT & UCUM in die Meldeinformationen

Sobald uns nähere Informationen zur technischen Umsetzung der anstehenden Meldepflicht nicht-namentlich zu meldender Erregernachweise, sowie negativer SARS-CoV-2-PCRs, nach IfSG §7, Abs. (3) & (4) vorliegen, melden wir uns selbstverständlich zeitnah bei Ihnen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

#medat#münchen#labor#laborinformationssytem#LIS#demis#coronavirus#RKI

Grafik mit dem nuen Medat Wandkalender für 2023 und einem schwarzen Schriftzug "Gratis Medat Wandkalender 2023". In der rechten unteren Ecke befindet sich das Medat Logo auf einem grünlichen Hintergrund.

Medat Wandkalender 2023

Die neuen Medat Wandkalender 2023 sind da.

Bestellen Sie noch heute Ihren kostenlosen Medat Wandkalender für 2023.

Hier finden Sie das Bestellformular.

#medat #münchen #lis #laborinformationssystem #2023 #kalender #wirverbindenmenschundmedizin 

Auf dem Bild ist ein Vertriebsmitarbeiter von Medat, Frank Wolf, zu sehen. Er blickt sympathisch lächelnd in die Kamera. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Medat-Logo.

Medat verstärkt seinen Vertrieb.

Seit September unterstützt Frank Wolf Medat’s Kunden vor Ort, um den Anforderungen und Ansprüchen unserer Kunden besser gerecht zu werden.

#medat #münchen #laborinformationssytem #lis #labor #wirverbindenmenschundmedizin

Grafik für den Blogbeitrag über die DKLM in Mannheim mit weiß/grünen Elementen und den Medat Logo in der rechten unteren Ecke. Im Hintergrund ist ein Bild einer medizinischen Einrichtung zu sehen.

DKLM Jahrestagung in Mannheim

„Laboratoriumsmedizin begleitet Leben“ – unter diesem Motto steht die diesjährige DKLM Jahrestagung in Mannheim. Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie die Veranstaltung 2020 abgesagt wurde, wurde in diesem Jahr ein Hybridmodell erarbeitet, um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. Mit dem Anliegen, die Interdisziplinarität mit anderen klinischen Fächern zu stärken und den Dialog auszubauen, wird am 13.-14. Oktober 2022 die 17. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin mit folgenden Schwerpunkten stattfinden:

– Messgüte laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vor dem Hintergrund der medizinischen Anforderungen

– Translation der OMICS-Technologien in die Krankenversorgung

– Anforderungen an Befunddarstellungen bei komplexen laboratoriumsmedizinischen Daten

– Qualitätsmanagement und Peer Review

– Interdisziplinarität als Schlüssel einer zukunftsweisenden Krankenversorgung

– Wissen schaffen in der Laboratoriumsmedizin unter der Nutzung von Forschungsverbünden

– DVTA: Herausforderungen in der Transfusionsmedizin

– DVTA: Mikroskopierkurse: hämatologische Morphologie, Parasitendiagnostik, Zytologie der Körperflüssigkeit

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Standnummer 248).

Bild zum Blogbeitrag: das Holstentor von Lübeck bei Sonnenschein.

21. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Akkreditierter Laboratorien

Ein Servus in Lübeck hört man selten, doch ab heute ist Medat auf der Industrieausstellung bei der AAL in Lübeck anzutreffen. 

Die Tagung, die Medat dieses Jahr auch als Sponsor unterstützt, findet im AUDIMAX der Technischen Hochschule Lübeck statt. 

Insgesamt werden an den beiden Tagen vier Workshops und fünf Sitzungen abgehalten. Das breitgefächerte wissenschaftliche Programm legt die Schwerpunkte auf Akkreditierungsnormen und deren Umsetzung anhand von Konzepten und Beispielen aus dem Labor.

#aal #tagung #lübeck #münchen #medat #laborinformationssystem #labor #lis

Blogbeitrag: Nahaufnahme eines silberner Stick mit "m86" Aufschrift.

m86

Im Rahmen der iDays 2022 stellte Medat in der Allianz Arena München den nächsten großen und zukunftsweisenden Schritt des Unternehmens vor.

Nach einer intensiven Entwicklungsphase präsentiert Medat das neue Produkt m86.

Hiermit kann unser Laborinformationssystem auf allen virtualisierten x86 Serverplattformen betrieben werden. Dies bedeutet für bestehende Kunden keine Veränderung, denn der Wechsel vom bisherigen System für AIX Plattformen auf die x86-Struktur ist problemlos möglich.

Das neue System wird nun an erste Kunden ausgeliefert und wie gewohnt fortgehend von unseren Mitarbeitern optimiert, sowie an Kundenwünsche angepasst.

Mehr Informationen finden Sie unter m86.medat.de oder melden Sie sich bei unserem Newsletter an, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben: medat.de/newsletter-anmeldung/

#medat #laborinformationssystem #lis #münchen #x86 #aix #m86 #idays #newsletter #labor #wirverbindenmenschundmedizin

Langzeitaufnahme der Säbener Lounge in der Allianz Arena in München. ImHintergrund die Bar und im Vordergrund 3 Stehtische mit Wasserflaschen und Gläsern.

iDays 2022 vom 06.07.-08.07.2022


Eingeladen waren alle Kunden sowie Geschäftspartner der Firma Medat. Mit den iDays möchten wir Neuigkeiten im Bezug auf die Produktlinie präsentieren sowie den offenen Kontakt zur Kundschaft aufrecht erhalten und ein offenes Ohr für Feedback bieten.
Am Donnerstagmorgen startete die Veranstaltung in der Säbener Lounge der Allianz Arena.
Die Vorträge unserer internen und externen Referenten, mit dem Fokus auf vergangene Entwicklungen und die Zukunftsvision des Unternehmens, wurden mit Begeisterung aufgenommen.
Besprochen wurden neue Module sowie Anpassungen und Erweiterungen bei bestehenden Programmen.
Das Highlight des Abends war die Produktpräsentation des neuen m86-Systems. Hier geht Medat einen zukunftsweisenden Schritt und öffnet sich hiermit für alle virtualisierten x86 Serverplattformen.
Nach Besichtigung der Allianz Arena mit anschließendem Torwandschießen, gab es zum Ausklang des Tages ein gemeinsames Abendessen.

Voriger
Nächster

Workshops und individuelle Gespräche mit unseren Mitarbeitern, sowie externen Kooperationspartnern, in unseren Firmen-Räumlichkeiten am Folgetag, rundeten das Programm ab. Mit einem gemeinsamen Mittagessen klangen unsere iDays 2022 aus.

Grün/ weiße Grafik mit dem Veranstaltungsnamen und dem Datum für den BDL 2022. In der rechten unteren Ecke das Logo von Medat. Im Hintergrund ist ein unscharfes Bild einer medizinischen Einrichtung zu sehen.

Medat auf dem Deutschen Labortag

In Berlin findet heute und morgen der Deutsche Labortag statt. Direkt daneben befindet sich das Gebäude der Charité Mitte, dort wird die Labordiagnostik durch das Labor Berlin (Charité Vivantes GmbH), einem Kunden von Medat betreut.

Die Jahrestagung des Berufsverbands deutscher Laborärzte ist ein Fixpunkt im Jahreskalender deutscher Labormedizin. Die Medat Computersysteme GmbH ist dieses Jahr wieder als Sponsor dabei und wird bei der Veranstaltung vertreten sein.

Bei den Themen liegen die Schwerpunkte der Tagung bei den Erfahrungen aus der Coronazeit und welche Konsequenzen daraus gezogen werden, die Frage ob die Digitalisierung in der ärztlichen Gesundheitsversorgung auf Kurs ist und was die medizinischen Innovationen für die Labordiagnostik von morgen sind. Neben zukunftsorientierten Vorträgen von Referentinnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, haben Sie auch die Möglichkeit mit dem Team von Medat ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf informative Reden und anregende Diskussionen.

Grün/ weiße Grafik mit dem Veranstaltungsnamen und dem Datum für die DMEA 2022 . In der rechten unteren Ecke das Logo von Medat. Im Hintergrund ist ein unscharfes Bild einer medizinischen Einrichtung zu sehen.

Medat auf der DMEA 2022

Nachdem die DMEA letztes Jahr nur digital stattfand, freuen wir uns von Medat sehr darauf, Sie ab morgen wieder persönlich zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Neben inspirierenden Keynotes, praxisnahen Vorträgen und Diskussionsrunden von und mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wird Medat sich mit einem Messestand präsentieren, um Ihnen ausführliche Einblicke in die Welt der Laborinformationssysteme zu ermöglichen und Ihre Fragen zu beantworten.

Blogbeitrag: Der Weg einer Blutprobe durch das medizinische Labor. Abbildung eines Jungen und 2 etikettierten Blutproben auf einem mintfarbenen Hintergrund.

Der Weg einer Blutprobe durch das Laborsystem

Medat verbindet Mensch und Medizin seit 1974. Doch wie kommt diese Verbindung eigentlich zustande? Eine Laborsoftware und die Abläufe im Hintergrund sind für Außenstehende erstmal sehr abstrakt. Wir von Medat wollen Ihnen diese Prozesse näher bringen. Um den Weg einer Blutprobe durch das Laborsystem zu verbildlichen, haben wir auf dem Medat YouTube Kanal zwei Animationsvideos für Sie bereitgestellt:

Blogbeitrag: Medats Messe- und Fachtagungstermine für das Jahr 2022 auf weiß/grünen Rechtecken mit einem unscharfen Foto als Hintergrund.

Medat auf Messen

Wir von Medat sind davon überzeugt, dass gemeinsame Kommunikation und voneinander Lernen essenziell für einen erfolgreichen und effizienten Laboralltag sind. Darum sind wir auf verschiedenen Messen und Fachtagungen präsent und freuen uns, Sie dort persönlich zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht für die kommenden Messen 2022.

Grafik mit grünen Elementen und dem Schriftzug "Lolli-Test" und Bayern. Unter diesem Schriftzug befindet sich ein grünes Teststäbchen. In der linken unteren Ecke ist das Medat Logo auf einem grünen Untergrund zu erkennen.

PCR-Pooltestung an Bayerns Schulen

An Bayerns Schulen werden aktuell Pooltestungen, sogenannte Lolli-Tests, bei Schülern durchgeführt. Dabei handelt es sich um einfache Speicheltests, die zwei Mal pro Woche in den Lerngruppen durchgeführt werden. In NRW werden lediglich „Pool“-Proben untersucht. Beim Bayerischen Modell sind zusätzlich Einzelproben der Schüler in Testung, um bei einem positiven Poolbefund schnellstmöglich infizierte Schüler zu ermitteln. So wird die Anzahl der Schüler in Quarantäne minimiert. Die Labore „Staber“ und „Becker & Kollegen“ unterstützen mit dem medat Laborinformationssystem somit die Corona-Tests an bayerischen Schulen. Die Erfassung und Übermittlung der Daten erfolgt über eine sichere Schnittstelle des Bayerischen Freistaates. Dr. Stefan Kopf, Geschäftsführer Labor Staber: „Wir erhalten im ersten Schritt ausschließlich anonymisierte Daten der Schüler, um den Datenschutz der sensiblen Schülerdaten zu gewährleisten. Erst bei einem positiven Befund einer Einzelprobe erhalten wir die Kontaktdaten des Schülers, die wir im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes an das jeweilige Gesundheitsamt übermitteln.“ Die Testungen in Bayern sind bis zum Ende des Halbjahres 21/22 geplant. 

Grafik mit grünen Waben im Hintergrund, welche von unten nach oben immer heller werden. in der Mitte befindet sich der Schriftzug "Alternativen der Befundübermittlung" in einem weißen transparenten Kästchen.

Alternativen der Befundübermittlung bei Medat

Das Übermitteln von Befunden via Telefax ist im Bundesland Bremen nicht datenschutzkonform. 

„Für den Versand personenbezogener Daten müssen alternative, sichere und damit geeignete Verfahren, wie etwa Ende-zu-Ende verschlüsselte E-Mails oder – im Zweifel – auch die herkömmliche Post genutzt werden.“

https://www.datenschutz.bremen.de/datenschutztipps/orientierungshilfen-und-handlungshilfen/telefax-ist-nicht-datenschutz-konform-16111

Nach der Empfehlung der Datenschutzbehörde Bremen bietet Medat gesetzeskonforme Alternativen zur Befundermittlung an. Diese wurden speziell für den starken Anstieg an Befunden in der Corona-Pandemie entwickelt:

  • Befundübermittlung via PDF FTAPI
  • Befundübermittlung via Befundportal
  • Manuelle Befundübermittlung via PDF-Versand per E-Mail an Patienten
  • Automatische Befundübermittlung via PDF-Versand per E-Mail an Einsender
  • Mitteilung via SMS
  • Befundübermittlung via LDT 3 (Zusätzliche Option mit embedded PDF)

Zur Beratung und für Angebote steht ihnen unser Vertrieb jederzeit zur Verfügung.

Foto von einer Laborärztin, welche vor einem Computer steht und etwas eintippt. Auf dem Bildschirm ist ein großer Ordner mit der Aufschrift "DEMIS" und dem "Medat Laborinformationssystem"- Logo zu sehen. Neben dem Computer wurde eine Grafik eingefügt, welche den Weg von DEMIS über Labore und Daten bis zum Gesundheitsamt zeigt.

DEMIS 2.0 zum 01.01.2022

Seit dem 01.01.2022 sind Labore verpflichtet über die DEMIS 2.0-Schnittstelle alle meldepflichtigen Erreger an Gesundheitsämter bzw. das RKI zu melden.

Medat hat die notwendigen Voraussetzungen bereits Ende 2021 geschaffen.

Bereits seit Juni 2020 haben Labore die Möglichkeit, Erregernachweise von SARS-CoV-2 elektronisch an die zuständigen Gesundheitsämter zu melden. Durch die elektronische Meldung liegen die Informationen zu SARS-CoV-2- Erreger schneller und vollständiger beim Gesundheitsamt vor. Infektionsschutzmaßnahmen können zeitnah eingeleitet werden, um weitere Infektionen zu verhindern.

Die Daten werden von dem Laborinformationssystem an den DEMIS-Adapter gesendet. Dieser übersetzt die Inhalte in das von DEMIS genutzte HL/-FHIR- Format. Anschließend wird die Meldungen im zentralen System validiert und verschlüsselt an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet.

Ziel des DEMIS-Projektes ist das existierende Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Sie haben noch keine DEMIS 2.0-Schnittstelle in Ihrem LIS?

Senden Sie uns eine Anfrage an vertrieb@medat.de.

Weihnachtskarte vom Jahr 2021 mit einem dunkelgrauen Hintergrund und einer grafischen Darstellung im Vordergrund. Die grafische Darstellung zeigt Tannenbäume mit verschiedenen Mustern und Farben. Davor befinden sich die Modulzeichen von Medat. Unter der grafischen Darstellung steht "Frohe Weihnachten wünscht Medat"

Frohe Weihnachten!

Ein aufregendes und erfolgreiches Jahr geht zu Ende.
Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr!
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Medat-Mitarbeitern für die tolle Unterstützung.
Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Ihre Medat Computersysteme GmbH

Fotografie einer Anmeldung von einer Arztpraxis. In der linken Bildhälfte ist eine Arzthelferin zu sehen und auf der rechten ein Patient. Im Zentrum des Bildes befindet sich der TI- Konnektor.

TI-Konnektor

Aktuell läuft die Anbindung medizinischer Einrichtungen an die Telematikinfrastruktur (TI):

Bis Ende 2021 soll die Anbindung nach dem Willen von Gesetzgeber und „gematik“ flächendeckend umgesetzt sein.

Der Zugang zur TI erfolgt über einen Konnektor, der auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau arbeitet. Der Konnektor ist mit den stationären E-Health-Kartenterminals der Praxis sowie dem PVS per Netzwerk verbunden.

Ab sofort muss bei der KV-Abgabe die TI-Konnektor-Version übermittelt werden. Grund dafür ist die ePA, für die eine aktuelle TI-Anbindung vorausgesetzt wird.

Die zu verwendete Konnektor-Version muss mindestens der Version 3 entsprechen. Sollte ihr Labor / Ihre Praxis aktuell eine veraltete Version verwenden, muss noch ein Update vom Lieferanten Ihres TI-Konnektors eingespielt werden.

Sollten Sie beim Ermitteln der TI-Konnektor-Version Hilfe benötigen oder weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne bei vertrieb@medat.de

Foto mit einer Laborantin mit Fokus und einem Laborant verschwommen im Hintergrund. Im Vordergrund befinden sich das Modulicon von "Order Entry" und ein Icon mit dem Schriftzug "OTRS Updates". In der linken unteren Ecke ist das Medat-Logo auf einem grünen Untergrund.

Das OTRS-Ticket-System von Medat

Um unseren Kunden die Kommunikation mit Medat weiter zu vereinfachen, haben wir unser OTRS-Ticket-System auf einen neuen Level gehoben.

Dabei bietet das aktuelle OTRS zahlreiche Vorteile.

Störungen, Fehler und Wünsche werden beispielsweise schnell erfasst durch mehrere Möglichkeiten, Tickets zu erstellen (u.a. über das Kunden-Frontend und E-Mail). Zuständigkeiten werden anschließend über Queues und Services definiert, damit Ihr Anliegen bei den korrekten Ansprechpartnern ankommt.

Über unser OTRS garantiert Medat eine lückenlose Dokumentation, sowie eine transparente Vorgangsbearbeitung. Durch eine Übersicht zu allen eingegangenen Tickets kann dem Kunden schnell und präzise der richtige Ansprechpartner Rückmeldung geben.

Mit Ihren Fragen erweitern wir zudem ständig unsere FAQ-Seite. Dort finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zu verschiedenen Medat-Modulen und weiteren Themenbereichen. Die FAQs finden Sie hier https://medat.de/faq/.

Foto von einer Laborärztin, welche vor einem Computer steht und etwas eintippt. Auf dem Bildschirm ist ein großer Ordner mit der Aufschrift "DEMIS" und dem "Medat Laborinformationssystem"- Logo zu sehen. Neben dem Computer wurde eine Grafik eingefügt, welche den Weg von DEMIS über Labore und Daten bis zum Gesundheitsamt zeigt.

Ab 01.01.2022: DEMIS-Schnittstelle wird Pflicht

Ab dem 01.01.2022 sind Labore verpflichtet über ihre DEMIS-Schnittstelle alle meldepflichtigen Infektionen an Gesundheitsämter und RKI zu melden. Damit sollen Labore und Gesundheitsämter entlastet werden. Sollten Sie noch keine DEMIS-Schnittstelle in Ihrem LIS haben, informieren wir Sie gerne unter vertrieb@medat.de.

Bereits seit Juni 2020 haben Labore die Möglichkeit, Erregernachweise von SARS-CoV-2 elektronisch an die zuständigen Gesundheitsämter zu melden. Durch die elektronische Meldung liegen die Informationen zu SARS-CoV-2-Infektionen schneller und vollständiger beim Gesundheitsamt vor und Infektionsschutzmaßnahmen können zeitnah eingeleitet werden, um weitere Infektionen zu verhindern.

Die Daten können von Ihrem Laborinformationssystem an den DEMIS-Adapter gesendet werden. Dieser übersetzt die Inhalte in das von DEMIS genutzte HL/-FHIR-Format. Anschließend wird die Meldungen im zentralen System validiert und an das zuständige Gesundheitsamt verschlüsselt zugestellt.

Ziel des DEMIS-Projektes ist laut RKI das existierende Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Nahaufnahme eines Arztes mit Kittel und Stethoskop, welcher einen Laptop in den Händen hält. Auf dem Bildschirm ist ein Icon von einem Ordner mit der Aufschrift "ePA" und dem Medat-Logo abgebildet. Von dem Icon gehen gestrichelte Linien ab, welche wieder zu Icons führen. Die Icon bilden unteranderem Gegenstände aus der Medizin und dem Labor ab.

Elektronische Patientenakte (ePA)

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist das zentrale Element der vernetzten Gesundheitsversorgung und der Telematikinfrastruktur. Die ePA trägt alle Patientendaten, die in verschiedenen Krankenhäusern und Praxen gesammelt wurden, in einer digitale Akte zusammen. Dadurch erhalten Patient*Innen einen Blick auf alle relevanten Informationen wie Befunde, Diagnosen oder Behandlungsberichte und können diese ihren Ärzten, Therapeuten und Apothekern zur Verfügung stellen.

Die Datenhoheit haben dabei nur die Patienten: Sie entscheiden, ob und wie sie ihre ePA nutzen und wem sie diese zur Verfügung stellen. Patient*Innen verwalten ihre ePA in der Regel über eine App auf Smartphone oder Tablet, die ihnen ihre Krankenkasse seit 1. Januar 2021 auf Wunsch zur Verfügung stellen muss.

Seit dem 1. Juli 2021 müssen nun alle Vertragsärzte und -psychotherapeuten die ePA lesen und befüllen können. Voraussetzungen dafür sind:

  • eine TI (Telematikinfrastruktur)-Anbindung 
  • Update auf ePA-Konnektor: Praxen benötigen für ihren Konnektor ein Update –  damit wird ihr vorhandenes Gerät zum ePA-Konnektor. Bisher hat die „gematik“ ein solches Update erst für einen Konnektor zugelassen. Für Informationen dazu wenden sich Praxen an ihren PVS-Hersteller oder IT-Dienstleister. 
  • PVS-Modul ePA: Es soll ein komfortables Lesen und Übertragen von Daten aus dem PVS in die ePA und umgekehrt ermöglichen. Die Umsetzung ist unterschiedlich weit fortgeschritten. Praxen sollten sich auch dazu an ihren PVS-Hersteller wenden.
  • eHBA 2.0 (elektronischer Heilberufsausweis) bestellt
Nahaufnahme einer Tastatur mit dem Schriftzug "ICD-10-GM" auf der Shift-Taste. Links neben der Tastatur befindet sich ein grünes Schloss als Icon, auf welchem "Sicher& Geschützt" steht. In der linken oberen Ecke befindet sich das Medat-Logo auf einem grünen Untergrund.

Zertifizierung ICD-Kodierunterstützung

Labore erhalten ab Januar 2022 weitere Unterstützung beim Verschlüsseln von Diagnosen. Der digitale Helfer wird in die Praxissoftware eingebunden und steht (Labor-)Ärzten direkt beim Kodieren zur Verfügung. Wir dürfen Sie darüber informieren, dass wir von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zertifiziert wurden für diese ab Januar drei Jahre gültige ICD-Kodierunterstützung.

Hintergrund ist ein Auftrag aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz, wonach die KBV verbindliche Vorgaben zum Kodieren erstellen und zum 1. Januar 2022 einführen muss. Denn die Kodierqualität steht ständig auf dem Prüfstand. Das Ergebnis ist die ICD-Kodierunterstützung, welche jedoch keine neuen Kodierregelungen eingeführt. Vielmehr hilft sie, die vorhandenen, aber teils recht komplizierten Regelungen der ICD-10-GM noch besser anzuwenden und möglichst den passenden Code zu finden.

Für unsere Kunden bedeutet die Zertifizierung eine weitere Sicherheit, bei der Quartalsabgabe an Ihre KV die ICD-10-Codes auf die vorgesehene Weise korrekt zu übergeben und unnötige Streichungen zu vermeiden. 

Nahaufnahme einer Ärztin mit Schlüsselkarte und Stethoskop, welche gerade an einem Rechner arbeitet. Neben der Tastatur liegen ein Handy und ein Klemmbrett mit einem Personalbogen. In der linken unteren Ecke befindet sich das Medat-Logo auf einem grünen Untergrund.

Archivierungs- und Wechselschnittstelle (AWS)

Seit Anfang Juni 2021 ist eine Archivierungs- und Wechselschnittstelle (AWS) der Praxisverwaltungssysteme (PSV) Pflicht. Die KBV hat eine Schnittstelle für die Archivierung und den Wechsel des Praxisverwaltungssystems festgelegt und am 6. Juni 2019 im Interoperabilitätsverzeichnis vesta veröffentlich.

Medat hat die geforderte AWS in allen Systemen umgesetzt, die korrekte Umsetzung wurde von der KBV bestätigt. Die Schnittstelle basiert auf dem internationalen, sektorenübergreifenden und offenen HL7 FHIR-Standard.

Praxen wird mit dieser Schnittstelle der Wechsel des Praxisverwaltungssystems vereinfacht. Zudem können Praxen Patientendaten unabhängig von ihrem Praxisverwaltungssystem archivieren.

Grafik mit einer Tischplatte auf der ein Mikroskop und buntes Konfetti auf der linken Seite zu sehen ist und 2 Reagenzgläser mit Blut in einem Reagenzglashalter auf der rechten Seite. In der Mitte befindet sich ein ein Schriftzug "Medat gratuliert" und ein grünes wabenförmiges Icon mit der Aufschrift "10 Jahre Labor Berlin". In der linken oberen Ecke befindet sich das Medat- Logo auf einem grünen Untergrund.

Labor Berlin feiert 10-jähriges Bestehen

Das erste gemeinsame Tochterunternehmen von Charité und Vivantes feiert Jubiläum, und blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück. Bereits seit 2012 ist Medat Partner von Labor Berlin. 

Das gemeinsame Ziel ist es, mithilfe unseres modernen Laborinformationssystems das breite diagnostische Angebot und die universitäre Spitzenmedizin für weitere Kliniken und deren Patienten verfügbar zu machen. Zehn Jahre Labor Berlin, das bedeutet auch zehn Jahre Kompetenz von Charité, Vivantes und Medat, sowie zehn Jahre Forschung, Innovation und Qualität.

„Seit der Gründung 2011 ist die Innovationskraft von Labor Berlin eine zentrale Säule für den Erfolg. Mit dem Anspruch, Vorreiter in der Diagnostik zu sein und stets nach Verbesserungen für Einsender, Patienten und Mitarbeitende zu streben, gestaltet das Unternehmen Trends aktiv mit. Jüngstes Beispiel dieser Innovationsfähigkeit ist der erfolgreich durchgeführte Test für den Einsatz von Drohnen für den Probentransport. Für seine Innovationskraft wurde Labor Berlin 2020 zum dritten Mal in Folge unter die 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands gewählt. Pünktlich zum Jubiläum konnte auch die neue Voll-Automatisierungslösung im Zentrallabor in Betrieb genommen werden.”

Medat gratuliert dem Labor Berlin der Charité zu zehn Jahren diagnostischer Spitzenmedizin! Wir freuen uns auf viele weitere Jahre gemeinsamer Zusammenarbeit!

verschwommenes Foto einer medizinischen Einrichtung als Hintergrund. Vom linken Rand führen drei sechseckige grüne Balken zur Mitte. Die Balken haben die Aufschriften "24. und 25. September in Augsburg", "28. November bis 02. Dezember in München" und "02. bis 04. Dezember KMIS in Berlin. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Medat-Logo auf einem grünen Untergrund.

Medat auf Messen

Bereits diese Woche startet die 20. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Akkreditierter Laboratorien (AAL). Am 24. und 25. September 2021 werden in Augsburg folgende Schwerpunktthemen behandelt:

  • IVDR: Auswirkungen auf „Lab developed tests” und Lehren aus der Coronapandemie
  • Digitale Anwendungen im Labor zwischen KRITIS, DSGVO und IVDR
  • Gendiagnostikgesetz Validierung humangenetischer Methoden”
  • „Neuerungen DIN 15189, RiliBÄK, DAkkS”

Aktuell gibt es noch freie Kapazitäten für eine präsente Teilnahme. Die Anmeldung ist unter https://www.aal-tagung.de/anmeldung möglich. Sie finden uns am Messestand Nr. 14.

Zudem nimmt Medat an der diesjährigen Euromedlab teil. Veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) findet der Kongress vom 28. November bis 02. Dezember in München statt. Die Euromedlab-Konferenz bietet Medat die Möglichkeit, sich mit internationalen Referenten über die neuesten Entwicklungen in der Labormedizin auszutauschen.

Seit Anfang 2020 beeinflusst die Corona-Pandemie weitreichend unser gesellschaftliches Leben, sowie unser Gesundheitssystem. Das hat uns auch gezeigt, wie wichtig die Arbeit in unserem Fachgebiet der Labordiagnostik und -software ist. Aus diesem Grund nehmen wir auch dieses Jahr vom 02. bis zum 04. Dezember an der 20. KMIS mit dem Schwerpunkt „Diagnostik, Management und Impfungen gegen SARS-CoV-2-Infektionen” in Berlin teil. Neben der Corona-Pandemie werden auch weitere wichtige und übergreifende Themen behandelt, wie aktuelle Leitlinien, Pilz- und difficult-to treat Infektionen und immunmodulatorische Therapien.

Fotografie eines Arztes, welcher vor seinem Laptop sitzt und seine Hand in die Kamera hält. In die Hand wurde eine Grafik mit allen Modulicons von Medat eingefügt. In der linken oberen Ecke befindet sich das Logo von "DMEA- Connecting digital health" und dem Schriftzug Nachbericht in einem grünen Kästchen. Rechts unten befindet sich das Medat- Logo.

Erfolgreiche Messe während der Pandemie – Rückblick DMEA 2021

Im Juni fand die erste virtuelle DMEA-Messe statt. Mit einem digitalen Messeauftritt inklusive interaktiver Messetour hat Medat den Messe-Teilnehmern Fragen rund um unser Laborinformationssystem beantwortet. Die von uns angebotenen Spezialthemen wie Order Entry, Humangenetik und Systemsicherheit (KRITIS) sind dabei auf große Nachfrage gestoßen. Für alle, die das Programm noch einmal erleben möchten: alle Programmpunkte sind für Ticketinhaber*innen bis 12. September On-Demand abrufbar.

Wir bedanken uns bei allen interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen, und die vielen interessanten Gespräche!

Nach einer rein digitalen Messe freuen wir uns, nächstes Jahr wieder für Sie vor Ort zu sein. Denn: der Termin für die nächste DMEA ist bereits bekannt. Vom 26. bis zum 28. April 2022 findet die Messe in Berlin statt.

Auch auf weiteren Messen ist Medat dieses Jahr vertreten:
Auf der Euromedlab in München (28.11. – 02.12.2021) und auf der KMIS in Berlin (02. – 04.12.2021).

Mehr Infos zu den Messen finden Sie zeitnah auf unserer Webseite.

Nahaufnahme einer grünen Bewerbungsmappe mit der Aufschrift "Bewerbung". Auf der Mappe liegt ein grüner Kugelschreiber.In der linken oberen Ecke befindet sich das "Medat Laborinformationssystem- Logo".

Karriere bei Medat

Hast du Lust auf einen sinnhaften und nachhaltigen Job in der Gesundheitsbranche? 

Bei Medat findest du ein familiäres Umfeld, eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, sowie ein faires, wettbewerbsfähiges Gehalt. Aktuell suchen wir nach

  • Java-Entwickler*in junior in Vollzeit
  • Java-Entwickler*in senior in Vollzeit
  • Applikationsspezialist*in in Vollzeit
  • Senior QA Engineer*in in Vollzeit
  • Datenbankadministrator*in in Vollzeit

Gestalte die Zukunft der Medizinsoftware mit deinen Ideen und Kompetenzen mit und sei Teil eines zukunftsorientierten und krisensicheren Unternehmens.

Bewirb dich einfach und unkompliziert auf unserer Jobs-Seite.

Hände einer Person, welche ein Handy halten. Auf dem Display ist der Instagramaccount von Medat zu sehen. In der linken Seite des Bildes sind grüne Icons von den Plattformen Instagram, Facebook und Youtube zu sehen. Über diesen Icon befindet sich der grüne Schriftzug "Wussten Sie, dass... Medat auf Social Media ist?"

Wussten Sie, dass …? – Medat auf Social Media

Wussten Sie, dass Medat auf den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram vertreten ist? Hier bekommen Sie aktuelle Neuigkeiten, Einblicke hinter die Kulissen und Informationen rund um Medat. Und auch auf Google ist Medat vertreten: aktuelle Beiträge finden Sie in Ihrer Google-Suche nach Medat.

Die Erweiterung unseres Webauftrittes auf Facebook, Instagram und Google ist Teil der digitalen Neuaufstellung von Medat, die mit dem Launch der neuen Webseite im Mai 2020 begonnen hat.

Fortgeführt wird unsere Neuaufstellung dieses Jahr unter anderem mit einem neuen Imagevideo, mehreren Virtual-Reality Touren und im nächsten Jahr einer hauseigenen Medat-Akademie.

Folgen Sie uns auf Facebook https://www.facebook.com/medatlaborinformationssystem und auf Instagram https://www.instagram.com/medatlaborinformationssystem/

verschwommene Nahaufnahme eines Fahrradlenkers mit Händen. Im Vordergrund befindet sich eine weitere Fotografie, welche den Chef Stefan Henkelmann mit Helm, Fahrrad und Kaffe von Medat vor einem Gebäude zeigt. In der rechten oberen Ecke ist die Wortmarke von "Jobrad" erkennbar und in der linken unteren das Medat- Logo auf grünem Untergrund.

Fit und nachhaltig in die Arbeit – Medat nutzt JobRad

Fahrradfahren boomt! Radfahren ist Mobilität, Gesundheitsprogramm, gelebter Klimaschutz und Spaß in einem.

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Nachhaltigkeit liegt uns als Firma Medat besonders am Herzen. Daher bieten wir seit Anfang 2020 unserem Team Fahrräder für den Arbeitsweg und die Freizeit an.

Die Freiburger Firma JobRad GmbH (www.jobrad.de) ist ein Dienstfahrradmodell, dass uns besonders zusagt. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie das Leasing eines Dienstwagens: Mitarbeiter*innen von Medat beziehen so ihr Wunschrad einfach und bequem über die Firma.

In deutschen Unternehmen ist betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein wichtiges Thema. Genau wie JobRad ist Medat der Auffassung, dass mithilfe der Jobräder die Mitarbeiter*innen glücklicher, motivierter und damit leistungsfähiger sind.

Mehr Nachhaltigkeit und gesunde Mitarbeiter sind Ziele, die sich Medat zur Aufgabe gemacht hat. An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Mitarbeitern für den langjährigen Einsatz und die tolle Arbeit bedanken:

Medat sagt DANKE!

Grafik mit grünen Elementen und dem Schriftzug "Lolli-Test" und NRW (Nordrhein-Westfalen). Unter dem Schriftzug befindet sich ein grünes Teststäbchen. In der linken unteren Ecke ist das Medat Logo auf einem grünen Untergrund zu erkennen.

PCR-Pooltests (Lolli-Test) in Nordrhein-Westfalen

Seit dem 10. Mai werden Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen mit sogenannten „Lolli-Tests” auf den Corona-Virus getestet. Dabei handelt es sich um einfache Speicheltests, die zwei Mal pro Woche in den Lerngruppen durchgeführt werden.

Die Tests werden anschließend bei unserem Kunden „Labor Dr. Wisplinghoff“ in Köln analysiert.

Die PCR-Pooltestung läuft einfach und altersgerecht ab: die Schülerinnen und Schüler lutschen 30 Sekunden auf einem Abstrichtupfer, ähnlich wie an einem Lolli. Die Durchführung ist wesentlich angenehmer als Rachen- und Nasenabstriche, und sorgt deshalb für eine größere Akzeptanz bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Schließlich werden die Proben aller Kinder einer Lerngruppe zusammengeführt und als anonymisierte Sammelprobe im „Labor Dr. Wisplinghoff“ analysiert und ausgewertet. Die PCR-Methode liefert dabei ein sehr verlässliches Testergebnis.

Die Tests werden zunächst bis zu den Sommerferien durchgeführt. Alle Grundschulen, Förderschulen und Schulen mit Primarstufe in Nordrhein-Westfalen haben die Möglichkeit, an dem Projekt teilzunehmen.

Mehr Informationen gibt es unter https://schulministerium.nrw/lolli-tests

Nahaufnahme eines Arztes oder einer Ärztin mit mehreren Blutproben in den Händen. Im Hintergrund eine Ärztin. Das Logo von Labor Staber in der oberen linken Ecke.

Der Weg der Probe durch das Labor

Wollten Sie schon einmal wissen, was mit einer Blutprobe im Labor passiert, bis der Befund über Ihren Arzt zu Ihnen kommt?

Unser Kunde, das Labor Staber, zeigt in seinem Video sehr übersichtlich die einzelnen Schritte, die eine Probe auf dem Weg durch das Labor nimmt.

Das Medat Laborinformationssystem begleitet die Probe auf jedem Schritt. Das LIS ermöglicht den problemlosen Labordurchlaufs, einen vollelektronischen Datenaustausch zwischen den einzelnen Stationen, es analysiert und bereitet die Informationen auf – alles vollautomatisiert. Im Anschluss wertet ein Laborarzt die Informationen des Medat LIS aus und validiert diese. Ihr Arzt erhält abschließend vom Labor den Befund der Blutprobe.

Vollautomatisierung ist bei Medat-Kunden keine Zukunftsvision, sondern bereits heute Realität.

Mehr Wissenswertes zum Medat-Kunden Labor Staber finden Sie auf Youtube https://www.youtube.com/channel/UC-zk3__Mhf8GKFFmsQhjWcA und auf der Webseite https://www.labor-staber.de/home/

© Dr. Staber & Kollegen GmbH

Auf dem Foto sind mehrere Reagenzgläser mit einer blauen Flüssigkeit und im Hintergrund ein Arzt zu sehen. Am linken Rand befindet sich die Logos der ALM e.V und von Medat.

Medat verlängert ALM e.V. Fördermitgliedschaft

Seit einigen Jahren ist Medat Fördermitglied der ALM e.V. (Akkreditierte Labore in der Medizin e.V.).
Die ALM e.V. vertritt über 200 akkreditierte Partnerlabore in der Medizin.

Als Mitglied der ALM e.V. ist Medat mit zahlreichen medizinischen Laboren und Fachärzt*innen vernetzt, um in der Zusammenarbeit Erfahrungen und Kompetenzen auszutauschen. Das hat sich in der aktuellen Pandemie als hilfreich erwiesen.

Medat gestaltet die labordiagnostische Patientenversorgung in Deutschland effektiv mit und ist darüber hinaus immer auf dem aktuellsten labormedizinischen Stand.

Auf dem Foto ist eine Fotosession im Gange. Zu sehen ist eine Kamera, im Hintergrund ein Mitarbeiter von Medat vor einem grünen Hintergrund und links das Logo der ST Media Group.

ST Media Group zu Gast bei Medat

Am 13. und 14. April war ST MediaGroup, eine der führenden deutschen Marketing-Unternehmensberatungen, in unserer Firmenzentrale in München zu Gast.

Vor Ort wurden digitale Medieninhalte in Form von Virtual Reality, Video- und Foto-Stories erstellt, die anschließend konzeptionell zur Information über unsere Laborsoftware und deren Einsatz verarbeitet werden.

Unter anderem werden wir, mit der Unterstützung von ST Medien, ein brandneues Imagevideo und einige weitere interaktive Medieninhalte, wie z.B. den digitalen Messeauftritt  (DMEA 2021 goes digital, 07. – 11.06.2021) für Sie vorbereiten.

Die Social-Media-Präsenz (Facebook / Instagram) wird stetig qualitativ ausgebaut. Besuchen Sie uns gerne bei Instagram: https://www.instagram.com/medatlaborinformationssystem/ und bei Facebook: https://www.facebook.com/medatlaborinformationssystem, um exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Mediendrehs zu erhalten.

Das ganze Team der ST MediaGroup und die anwesenden Mitarbeiter der Firma Medat wurden im Vorfeld negativ auf COVID-19 getestet.

Sie dürfen also gespannt sein, welche Neuigkeiten sie in den nächsten Wochen von Medat erwarten.

Wir bringen Gesundheit auf den Weg!

Ihr Stefan Henkelmann mit dem Team von Medat Laborinformationssystem

Im Bild ist das Medat Laborinformationssystem Logo mit dem Untertitel vollautomatisiert - individuell - zukunftssicher zu sehen. Und im Hintergrund ein Foto von hochmodernem Laborequipment.

14. BfV/ASW-Sicherheitstagung unter dem Thema „Wirtschaftsspionage – Eine reale Bedrohung für deutsche Unternehmen“

Am 24. März 2021 fand die 14. BfV/ASW-Sicherheitstagung unter dem Thema „Wirtschaftsspionage – Eine reale Bedrohung für deutsche Unternehmen” in digitaler Form statt.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Thomas Haldenwang eröffnete die Veranstaltung wie jedes Jahr zusammen mit dem ASW-Vorstandsvorsitzenden Volker Wagner. Jedes Jahr kommen über 140 Teilnehmer aus Sicherheitsabteilungen von Unternehmen und von Sicherheitsbehörden und aus der Wissenschaft zusammen, um sich über die neusten Entwicklungen im Bereich der Unternehmenssicherheit auszutauschen.

Dieses Jahr war der Geschäftsführer von Medat, Stefan Henkelmann, einer der Teilnehmer. In einer Diskussionsrunde mit dem Fokus auf dem Mittelstand wurden Themen wie die Sicherheitsrisiken durch Home-Office in Zeiten von Corona diskutiert. Neben Stefan Henkelmann waren Gäste aus den verschiedensten Branchen anwesend: Roland Feil (Geschäftsführer von Dallmeier Systems GmbH), Dr. Michael Kilchling (Senior Researcher des Max-Planck-Institut) und Christian Kromberg (Ordnungsdezernent der Stadt Essen).

Ausgetragen wurde die Sicherheitstagung von der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW), sowie dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). 

Im Bild befindet sich in der Mitte der Text DMEA 2021, 07.06 - 11.06 auf einem grünen Rechteck, im oberen Teil das Medat-Logo und im unteren Teil die Worte "Vollautomatisiert, individuell und zukunftssicher". Im Hintergrund ist ein Foto eines Labors.

Medat auf der digitalen Messe – DMEA 2021

Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin ernst. Trotz vielversprechender Fortschritte bei den Impfstoffen ist nicht absehbar, wie stark und wie schnell diese tatsächlich zu einer bemerkbaren Entspannung beitragen können, insbesondere im Hinblick auf die Ausrichtung von Messen wie der DMEA.

Vom 07. bis 11. Juni wird die DMEA 2021 dieses Jahr erstmals digital statt finden.

Die Messe steht dieses Jahr ganz unter dem Motto „Connecting Digital Health“: neben exklusive Webinaren und digitalen Rundgängen soll dem Besucher ein umfangreiches Programm geboten werden.
Medat wird sich mit einem virtuellen Messestand präsentieren, um Ihnen wie gewohnt ausführliche Einblicke in die Welt der Laborinformationssysteme zu ermöglichen und Ihre Fragen zu beantworten.

Bereits jetzt können Sie das vollständige Programm unter https://www.dmea.de/de/programm/gesamtprogramm/ nachlesen. In Kürze geht der DMEA Ticketshop auf der digitalen Plattform online.

Im Bild befindet sich in der Mitte der Text "Coronavirus-Variante: Weitere Neuerungen bei der Testung". Zudem sind Symbole zu sehen, die das Virus darstellen und im Hintergrund ein Foto eines Labors. Alles wird in einem auffälligen grün dargestellt.

Coronavirus-Variante: Weitere Neuerungen bei der Testung

Seit dem 27. Januar 2021 sind variantenspezifische PCR-Testungen nach der neu gefassten Testverordnung (TestV) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) möglich. Anspruchsberechtigt sind alle Personen mit einem positivem PCR-Testergebnis – auch symptomatische Patienten, die im Rahmen der Krankenbehandlung getestet wurden. Ziel ist es, die hochinfektiösen SARS-CoV-2-Varianten schnell zu erkennen.

Was bezüglich der Abrechnung für Labore und Krankenhäuser mit Medat Laborinformationssystem zu beachten ist:

Wenn Sie bei positiven PCR Untersuchungen (egal auf welcher Verrechnungsart) eine weitere variantenspezifische PCR nach TestV durchführen möchten, benötigen Sie hier nur einen eindeutigen Analyten. Diese Untersuchung darf nur für die Abrechnung nach TestV verwendet werden und dient als Trigger im Abgabeprogramm OEGD. Die variantenspezifische Untersuchung muss im selben Auftrag erfasst werden, wie die erste PCR, da ansonsten eine Zählung nicht möglich ist. 

Die Abgabedatei OEGD (TestV, Satzart LABTEST) wird dann folgendermaßen erstellt: 

Ist es ein OEGD Auftrag, in dem die normale PCR und zusätzlich die variantenspezifische PCR eingetragen wird 

-> Art der Testung = 3 

Wird die variantenspezifische PCR in einem Auftrag mit einer anderen Verrechnungsart eingetragen (nicht TestV) 

-> Art der Testung = 1 (da die 1. PCR nicht nach TestV abgerechnet wurde)

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) unter https://www.kbv.de/html/1150_50494.php

Auf dem Foto ist eine Frau in einem Labor zu sehen, die zwei Monitore betrachtet. Im Vordergrund das Medat Logo und die Information zu neuen oFKE-Richtlinien.

Medat setzt neue oKFE-Richtlinien erfolgreich um

Vertragsärztlich tätige Labore sollen seit dem 1. Oktober im Rahmen der Früherkennungsprogramme zu Darmkrebs (iFOBT) und Gebärmutterhalskrebs die Ergebnisse ausgewerteter zytologischer Untersuchungen und HPV-Tests (Ko-Testung) dokumentieren.

Medat setzt die neuen oKFE-Richtlinien in Ihrer Medat-Laborsoftware um. Was heißt das für Ihr Labor?

Sollten Sie den präventiven iFOBT mit der Ziffer 01738 verrechnen müssen Sie dies nun in elektronischer Form dokumentieren. Diese unterscheidet sich inhaltlich von der bisherigen nur wenig. Die elektronischen Dokumentationen sind nach § 11 Abs. 4 oKFE-RL Voraussetzung für die Abrechnung der Leistungen.

Sollten Sie die Auswertung und Datenübermittlung an die KV (Krankenversicherung) benötigen, da Sie diese Tests erbringen, melden Sie sich bitte zeitnah bei uns per Mail unter abrechnung@medat.de, damit wir Ihnen die gewünschten Programme zur Dokumentation zur Verfügung stellen können.

Auf dem Foto betrachtet ein Laborant/Arzt einen Bildschirm. Im Hintergrund befinden sich Laborgeräte. Über das Bild wurde ein grün/grauer Filter gelegt. In der rechten oberen Ecke befindet sich das Medatlogo.

Medat Kunde „Labor Koblenz“ weist Mutationen des Corona-Virus mittels PCR-Tests nach

Die Corona Pandemie ist in Deutschland weiterhin allgegenwärtig. Medat Laborinformationssystem hilft zusammen mit unseren Kunden, aktuellen Herausforderungen entgegenzuwirken.

Der langjährige Medat-Kunde „Labor Koblenz“ arbeitet nun seit knapp einem Jahr bis zum Anschlag aufgrund der Corona-Tests. Nun stehen die Mitarbeiter des Labors vor einer neuen großen Herausforderung: neue, hochinfektiöse Mutationen des Virus.

Mittels PCR-Tests können Mutationen nun deutlich schneller nachgewiesen werden. Was bisher bis zu fünf Tage dauerte, dauert nun etwa 24 Stunden. Dabei wurden bereits bei 574 Fällen 44 Mutationen festgestellt, 41 mal die englische Variante und drei mal die Varianten aus Brasilien / Südafrika.

Das neue Verfahren der Mutations-PCR bringt den Forschern in unseren Laboren also einen großen Zeitgewinn gegenüber einer Genomsequenzierung. Der ärztliche Leiter der Mikrobiologie des „Labor Koblenz“, Dr. Thomas Mertes, ist davon überzeugt, dass der PCR-Test dazu beiträgt, eine weitere Verbreitung der Corona-Varianten zu verhindern.

Auf dem Foto befindet sich in der Mitte der Text CorSurV mit dem Untertitel Coronavirus-Surveillanceverordnung. Oben das Medat-Logo. Ganz unten die Worte zuverlässig, eigentümergeführt und unabhängig. Alle Textfelder sind grün hinterlegt. Im Hintergrund das Foto eines Labors mit mehreren Blutproben.

Neue Coronavirus-Surveillanceverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Die Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV) gilt seit dem 19. Januar, zunächst bis zum 31. Oktober 2021. Um einen besseren Überblick über die in Deutschland zirkulierenden Varianten des Coronavirus zu bekommen, sollen Labore verstärkt Vollgenomsequenzierungen durchführen. Die höchstmögliche Anzahl der Vollgenomsequenzierungen je Labor hängt von der bundesweiten Anzahl der Neuinfektionen in der jeweils vergangenen Kalenderwoche ab. Übersteigt diese Zahl 70.000, so können bis zu fünf Prozent der positiv getesteten Proben sequenziert werden. Bei einer niedrigeren Zahl an Neuinfektionen erhöht sich die Grenze auf bis zu zehn Prozent. 

Die gesamten Informationen der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) finden Sie hier: https://www.kbv.de/html/1150_50478.php

Medat Laborinformationssystem, Zertifikat

Medat zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Für Medat Laborinformationssystem spielt Kundenzufriedenheit seit jeher eine enorm wichtige Rolle.

Daher besitzt Medat seit 1996 die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015.
Dabei handelt es sich um eine Norm für Qualitätsmanagementsysteme (QMS) und einen internationalen Standard, welcher Medat vom Verein zur Qualitätssicherung und Zertifizerung für den Mittelstand e.V. (QVZ e.V.) zertifiziert wurde. Unterstützt wird die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 von TÜV SÜD.

Durch die Einführung eines QMS können wir kontinuierlich unsere Prozesse verbessern, um auch ständig unseren Kundenanforderungen nachzukommen, und somit die Kundenzufriedenheit zu maximieren. Der Nachweis für das QMS wurde von Medat Laborinformationssystem in einem Audit erbracht.

Mehr Informationen zur Zertifizierung finden Sie bei TÜV SÜD unter https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/auditierung-und-zertifizierung/iso-9001

Auf dem Foto ist eine Labormitarbeiterin mit weißem Kittel und Schutzbrille zu sehen. Sie bedient ein hochmodernes Laborgerät.

Medat Laborinformationssystem – Teaservideo

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Im Bild ist das Medat Laborinformationssystem Logo mit dem Untertitel zuverlässig - eigentümergeführt - unabhängig zu sehen. Und im Hintergrund ein Foto eines hochmodernen Labors.

Kooperation zwischen Medat und K&P – Der Fullservice für Ihr Labor

Bereits seit 2012 besteht die Kooperation zwischen Medat Laborinformationssysteme und K&P Computer aus Wiesbaden: während Medat den Laboren eine sichere Laborsoftware bereitstellt, bietet K&P aktuelle und zuverlässige Hardware für den Labor-Alltag.

Dadurch ist es uns möglich, dem Kunden ein umfassendes Gesamtpaket zu bieten, welches aus fertig konfigurierter Hardware und laborspezifischer Software besteht.

Zudem führen wir von Medat bei Bedarf die Datenmigration vom Altsystem auf den /die neuen Server remote durch.

Medat geht auch weiterhin mit K&P Computer als starken Partner in die Zukunft, denn:

die Kooperation zwischen Medat und K&P wird auch in Zukunft eine Full-Service-Lösung für unsere Labor-Kunden bedeuten.

Auf dem Foto betrachtet ein Laborant/Arzt einen Bildschirm. Im Hintergrund befinden sich Laborgeräte. Über das Bild wurde ein grün/grauer Filter gelegt. In der rechten oberen Ecke befindet sich das Medatlogo.

GOfax.IP – Pilotprojekt von Medat und der Firma Gonicus

In einem Pilotprojekt der Firma Medat und der Firma Gonicus wurde mit unserem gemeinsamen Kunden Labor Berlin Charité Vivantes GmbH das Modul GOfax.IP erfolgreich implementiert und in den Routinebetrieb überführt.

Mit dieser Implementierung gelingt es, die Themen E-Mail und Fax mit moderner IT zu verbinden. Das Modul bietet den Laborbetreibern vor allem eine wirtschaftliche und verlässliche Kommunikation, sowie eine nahtlose Integration ins Laborinformationssystem durch offene Standards. Die Technik, die sich hinter dem Modul GOfax.IP verbirgt ist eine stark reduzierte FreeSwitch Installation für die Verarbeitung des SIP-Protokolls und den Empfang des IP-Faxes. Die aufbereiteten Daten werden anschließend im passenden Format an HylaFAX übermittelt. Dadurch werden klassische Fax-Server virtualisiert und skalierbare HA-Umgebungen geschaffen.

Auch wenn Fax im Zeitalter der Digitalisierung scheinbar an Bedeutung verloren hat, zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass es im alltäglichen Geschäftsleben immer noch vielfach im Gebrauch ist. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wurden beispielsweise tausende von Befunden an die Gesundheitsämter gefaxt. Das Modul GOfax.IP schafft es, das auf den ersten Blick überholte Medium Fax effektiv und kostengünstig mit E-Mail zu verbinden, um somit eine wirtschaftliche Kommunikation besonders bei vielen Kanälen zu gewährleisten.

Auf dem Foto ist eine Labormitarbeiterin mit weißem Kittel und Schutzbrille zu sehen. Sie bedient ein hochmodernes Laborgerät.

Erfolgreiche Umstellung des Labors Staber am Standort München

Pünktlich zum 01.07. 2020 konnte die Implementierung des Medat Laborinformationssystems im Labor Staber am Standort München umgesetzt werden. Damit kann das Labor Staber rechtzeitig auf die gesetzlichen Vorgaben wie zum Beispiel die Mehrwertsteuersenkung, die Einführung von Muster 10C und Muster OEGD reagieren.

Die Umsetzung lief reibungslos, da im Vorfeld durch einen Testbetrieb mit einem gespiegelten Produktivsystem die Funktionsfähigkeit des Systems durch das Labor validiert und verifiziert wurde.

Trotz der besonderen Herausforderung der Hygienevorschriften – wegen Corona – konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Wir danken den Mitarbeitern von Labor Staber und der Firma Medat für die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft.

Icons der Medat Module Order Entry, Onlines, Blutdepot, Humangenetik, Hygiene, Mikrobiologie, Pathologie, Toxikologie, Druckverwaltung und Abrechnung zu sehen.

Corona-Warn-App, Muster 10C und Muster ÖGD

Hinsichtlich der neuen Muster 10C und Muster ÖGD sowie zur Anbindung an die Corona-Warn-App sind die nachfolgenden Anpassungen im System notwendig.

Muster 10C und Muster ÖGD Erfassung Scan-Systeme

• Erweiterung der Datenübernahme um neue Feldkennungen von der KBV definierten LDT2.

Order-Entry

• Anlage einer neuen Order-Entry-Maske mit Standard-Layout.

Grafische Erfassungs- und Änderungsprogramme

• Neuer Laborverteiler-Aufruf mit Standard-Layout.

Befundung

• Befundung bleibt unverändert.

Meldung an das Gesundheitsamt

• Meldebefund mit Standard-Layout.

Abrechnung Muster 10C

• Quartalsweise als Teil der bisherigen KV-Abrechnung.

Muster ÖGD

• Monatsweise über neuen Laborverteiler-Aufruf.

Corona-Warn-App

• Export im folgenden CSV-Format an geeignete Schnittstellen: <Covid GUID>;<PCR Test positiv/negativ>;<Einverständnis erteilt true/false>

Hinweise

Weiterüberweisung

Muster ÖGD darf nicht weiter überwiesen werden; Muster 10C muss im Original weitergeschickt werden.

Systemvoraussetzungen

Version David 3.7 ist Grundvoraussetzung; ggf. ist ein Update auf den aktuellen Release-Stand notwendig.

Kosten

Die Angebotserstellung erfolgt individuell für Ihr System auf Nachfrage an
vertrieb@medat.de.


Die Einrichtung beginnt nach Eingang der Bestellung.

 

Auf dem Foto ist eine Hand zu sehen, die ein Smartphone hält, und auf dem Telefonbildschirm erscheint das Wort Covid-19 und ein Symbol, das für einen Virus steht.Das Foto ist oben und unten von einem grünen Balken begrenzt, auf den zu einem das Medat-Logo sichtbar ist und zum anderen die Worte: zuverlässig, eigentümergeführt und unabhängig.

Die Corona-Warn-App ist da

Seit dem 16.06.2020 ist die viel erwartete Corona-Warn-App da. Entwickelt wurde sie von der Bundesregierung gemeinsam mit der Telekom und SAP. Diese App kann signifikant dabei helfen, die aktuelle Covid-19 Pandemie einzudämmen und das Infektionsgeschehen kontrollierbarer zu machen. Dabei werden Infektionsketten für jeden Nutzer individuell erfasst und vollkommen anonym an den App-Nutzer weitergegeben, sodass mögliche Infektionen auf Sars-Cov-2 frühestmöglich erkannt werden können. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist die gesicherte Übertragung eines positiven Covid-19-Testergebnisses in die App. Um dies zu ermöglichen, befinden sich die Telekom und Vertreter der Labore seit einigen Wochen in enger Abstimmung. Medat empfiehlt, die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung zu nutzen, da es helfen kann, lange Infektionsketten zu vermeiden und Ansteckungen zu verhindern.

Hinweis für unsere Kunden

Medat hat alle Voraussetzungen für die Übermittlung der Befundergebnisse geschaffen. Unsere Kundensysteme müssen teilweise mit partiellen Updates auf den aktuellen Stand gebracht werden. Stellen Sie Anfragen zur Umsetzung beim Vertrieb unter vertrieb@medat.de

Das Medat Modul- Icon der Abrechnung

Umstellung der Mehrwertsteuer ab 01.07.2020 – Wichtige Kundeninformation

Wir haben das Thema „Umsatzsteuer“ intern diskutiert, und können Ihnen bei Bedarf eine Lösung für die Privatabrechnung 1.7.2020 (ASCII, XML) zur Verfügung stellen. Diese besteht aus einem Update und einer durch Ihr Haus zu pflegenden Zusatztabelle, in welche die für Versionen relevanten  Informationen in fünf Spalten hinterlegt werden (Beispiel s.u.). Die Mehrwertsteuer muss hier im Kostenträger eingetragen werden. Wir benötigen einen eigenen Kostenträger.
Diese Definitionstabelle wird auch für die Sammelrechnung genutzt werden. Hier werden wir aller Voraussicht nach ein Update mit Lösung frühestens Mitte Juli  zur Verfügung stellen können. Das Sammelrechnungsprogramm wird dieselbe Tabelle für die Versionierung der USt-Sätze nutzen. Bitte ermitteln Sie unabhängig von uns Ihre genutzten Kostenträger die mit einem USt-Satz generiert sind, und für USt-beaufschlagte Rechnung (Sammel-, Privatrechnung) genutzt werden.  Wenn Sie dies noch nicht haben, dann legen sie bitte mit uns die Kostenträger an. Für jeden Kostenträger sollte ein (analog der letzten drei Beispielzeilen) Eintrag in Ihrer Tabelle erfolgen.

Es wird in den aktuellen Programmversionen für 3.7 noch nicht möglich sein, verschiedene Steuersätze (19%, 16%) auf einer Rechnung zu mischen. Daher sind die relevanten Abrechnungszeiträume entsprechend zu wählen, wenn diese Bedingung eintritt. Das jeweilige Programm wird auf diese Bedingung prüfen, und sollte beim Eintritt einer solchen Bedingung unter Hinweis abbrechen.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Verrechnung von USt am häufigsten in der Sammelrechnung auftritt. Dort wird aber sowieso über das Datum passend abgegrenzt gedruckt. Lediglich Nachzügler in der Verrechnung (nachträgliche Änderung von „Privat“ auf „Sammelrechnung) können hier Probleme bereiten, und eine separate Rechnung  nach dem Übergang erzwingen.

Das bedeutet: Sie müssen für kommende USt-beaufschlagte Sammelrechnungen mit „ab-Datum“ immer den „01.07.2020“ angeben.
Nachzügler aus vorigen Quartalen müssen dann z.B. durch „1.1.2020 – 30.06.2020“ separat in Rechnung gestellt werden.

Privataufträge die mit USt (Ugsp.: MwSt) beaufschlagt werden müssen, sind in aller Regel Einzelaufträge, die keine Überhänger innerhalb einer Rechnung ergeben. Innerhalb eines Abrechnungslaufs (XML-Privatabr.: „Ticket“) abgearbeitete Privatrechnungen verschiedener Steuersätze (auf Grund ihres Abnahme- oder Einlesezeitpunkts) sind kein Problem, und sollten der Versionierung entsprechend beaufschlagt werden.
Sollten Auftragsdaten derselben Privatrechnung unterschiedliche Steuersatzversionen erfordern, wird das Programm eine Warnung ausgeben (XML-Privatabrechnung: rotes Kreuz am Ende der Ticketzeile), den fehlerbehafteten Patienten im Fehlertext benennen, diesen von der aktuellen Verrechnung ausnehmen, aber die Abrechnung grundsätzlich fortsetzen.

Der Patient muss dann gesondert über eine zeitliche Teilung behandelt werden.

Bitte klären Sie auch mit ihrer Buchhaltung, was Sie genau für die Umstellung brauchen.

Wir bitten Sie die wegen Update notwendigen Tests der Programme möglichst umgehend und in Eigenregie durchzuführen, da die Kürze der Frist rasches Handeln erfordert.
Es werden wahrscheinlich auch Änderungen an Layouts notwendig sein, in denen der Steuersatz als Textkonstante im Layout auftaucht. Dies gilt für alle Abrechnungsvarianten. Diese Textkonstante werden durch die im Fall verwendeten Steuersätze ersetzt.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kollegen aus der Abrechnung gerne zur Verfügung.

Auf dem Foto ist ein Computerbildschirm zu sehen, auf dem die Medat-Website angezeigt wird. Vor dem Bildschirm liegen eine Computermaus, eine Tastatur und ein Tablet auf dem die Unternehmensgeschichte geöffnet ist.

Medat stellt sich auf

Geschäftsführer Stefan Henkelmann freut sich über den Start der komplett neuen Webseite:

“Sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter sowie Neukunden sollen auf der neuen Homepage die Möglichkeit haben, sich ausführlich über das Laborinformationssystem von Medat zu informieren. Es werden die verschiedenen Module wie zum Beispiel Order Entry, Blutdepot oder Humangenetik sowie die Vorteile des LIS dargestellt.

In regelmäßigen Abständen werden wir weitere News-Beiträge auf der Homepage veröffentlichen. Ein Beitrag beinhaltet zum Beispiel den richtigen Umgang beim Tragen eines Mundschutzes.

Zusätzlich wird es alle drei Monate einen Newsletter geben, der zu aktuellen Themen Informationen zur Verfügung stellt.

Der erste Newsletter wird voraussichtlich Ende Juni 2020 erscheinen.

Die neue Homepage wurde durch die Marketingexperten von ST Design entworfen und realisiert.

In naher Zukunft wird es die Medat Akademie geben. Hier werden sowohl Medat Mitarbeiter als auch externe Mitarbeiter auf die Online Akademie zugreifen können.

Start wird das erste Quartal 2021 sein.”

Geschäftsführer von ST Design und Dozent für Online Marketing Sascha Tominschek erläutert das Konzept, das hinter dem neuen Auftritt steht:

“Durch die Neuaufstellung von Medat wurde die Corporate Identität konzeptionell-innovativ überarbeitet.

Wir freuen uns Ihnen die neue Webseite als erste Einheit dieses Gesamtkonzept vorzustellen.

Die Webpräsenz von Medat setzt neue Standards im Bereich Design und Benutzerführung. Sie macht das vielseitige Laborinformationssystem erlebbar und transparent.

Die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Modulen wird in einfachen Schritten für die Führungsebene, die Laborärzte und die IT aufgeschlüsselt.

Des Weiteren erarbeiten wir in enger Kooperation mit den Spezialisten von Medat, dass Kunden die Software noch einfacher und intuitiver einsetzen können.”

Medat Computer-Systeme GmbH

Medat ist seit über 45 Jahren ein mittelständisches, unabhängiges und eigentümergeführtes Unternehmen im Bereich der Laborinformationssysteme.

Unsere Mitarbeiter gewährleisten Bestandskunden und Neukunden einen optimalen Service und Unterstützung.

Das Unternehmen betreut über 100 zufriedene Kunden in Deutschland und Österreich.

Mit aktuell ca. 4000 angeschlossenen Messzellen, darunter Verteilroboter, Standalone-Geräte und Straßensysteme aus einer Programmsammlung von mittlerweile über 150 verschiedenen Geträtetreibern.

Das System bietet ein eigenes Order-Entry mit optimaler Unterstützung der Präanalytik.

Befunddrucke sind mehrsprachig verfügbar.

Zu unseren Kunden zählen private Laboratorien, Laborgemeinschaften, Laborfachärzte, Universitäten und Krankenhäuser.

Medat ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, sowie im Qualitätsring medizinische Software, und in den Arbeitsgruppen LDT3 und 1LV.

Die Firma ist zertifiziert nach Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001.

In 7 Schritten wird erklärt, wie man sicher & geschützt Gesichtsmasken richtig benutzt. Am oberen Bildrand ist die Wortmarke von Medat zu erkennen.

Mundschutz richtig tragen – sicher & geschützt

Das Tragen eines Mundschutzes kann uns und unsere Mitmenschen vor der Ansteckung mit Covid-19 schützen – allerdings nur bei richtiger Handhabung.

Daher sehen Sie hier in verschiedenen Schritten, wie Sie mit den Masken richtig und sicher verwenden.

Bleiben Sie gesund, und schützen Sie sich und andere!